Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.
Die Regierung in Washington sieht keine Anzeichen für eine militärische Mobilmachung in Nordkorea. Gleichwohl verstärken die USA ihre militärische Präsenz in der Region.
Das Regime im Norden der koreanischen Halbinsel hat angeblich Militäreinheiten in Bereitschaft versetzt. Im Visier sind amerikanische Außenstellen im Pazifik.
Nordkorea hat gedroht, US-Basen in Japan und auf Guam anzugreifen. Im Land selber ist die Armee in Alarmbereitschaft, die Bevölkerung wird auf Angriffe eingeschworen.
Das Regime in Pjöngjang reagiert auf angekündigte UN-Sanktionen: Nordkorea will sein "Recht auf einen Präventivschlag" nutzen und startet ein Militärmanöver.
Der dritte Weltkrieg? Im Oktober 1962 hingen die Menschen vor den wenigen Fernsehapparaten und verfolgten den Machtkampf zwischen Kennedy und Chruschtschow.
Vor 30 Jahren entstand das Emoticon und wurde fantasievoll weiterentwickelt. Nicht nur Erfinder Scott Fahlman sieht darin heute einen Ausdruck mangelnden Sprachgefühls.
Nuklearwaffen taugen nur zur Abschreckung. Deshalb sollte man auch mit diesem Mittel auf neue Atommächte wie den Iran reagieren, kommentiert Thomas Speckmann.
Es gibt einen dokumentierten Zusammenhang von Genie und Wahnsinn, meint Harald Martenstein. Und fragt sich, ob auch Günter Grass ein bisschen verrückt geworden ist.
Harald Martenstein hält die Aufregung um den Bundespräsidenten für übertrieben. Er findet: Thomas Gottschalk ist für die deutsche Identität eindeutig wichtiger.
Für Horst-Eberhard Richter war "alles Analyse". Er war Vorreiter der Friedensbewegung, ein kluger Zuhörer und dennoch Bestseller-Autor. Ein Nachruf von Gunter Hofmann
Er galt als Leitfigur der deutschen Friedensbewegung: Im Alter von 88 Jahren ist der Psychoanalytiker und Friedensaktivist Horst-Eberhard Richter gestorben.
Harald Martenstein genießt in der Krise seine Angst mal so richtig. Später wird er sagen können, dass er ein Leben voller Ängste gelebt hat, eine einzige Orgie der Angst.
Die Bambis kapern die FDP, fürchten Altvordere. Doch Alter ist keine bestimmende Kategorie in der Politik. Kompetenz ist gefordert, kommentiert Karsten Polke-Majewski.