Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.
Nordkorea lässt Südkoreaner nicht mehr in die gemeinsame Wirtschaftszone reisen. Der Süden droht mit Militäreinsatz, sollten die verbliebenen Arbeiter nicht frei kommen.
Neue Verschärfung des Atomstreits: Das Regime in Pjöngjang will den Reaktor Yongbyon wieder hochfahren und so seine Atomstreitmacht stärken. China mahnt zur Mäßigung.
Diktator Kim Jong Un sucht weiter die Eskalation im Streit um Nordkoreas Atomprogramm. Zugleich will das Regime die Entwicklung der Wirtschaft vorantreiben.
Der US-Präsident hat in seiner Rede vor israelischen Jugendlichen für eine Zwei-Staaten-Lösung plädiert. Er kritisierte den Siedlungsbau: Frieden werde so verhindert.
Seit der Ausweitung der UN-Sanktionen kommen fast täglich neue Drohungen aus Nordkorea. Die USA reagieren mit zusätzlichen Abwehrraketen in Alaska, Kalifornien und Japan.
Nordkoreas Machthaber sind hochnervös, weil sie ihren Verbündeten China verlieren, analysiert Ostasienexperte Hanns W. Maull. Weitere Provokationen sind wahrscheinlich.
Machthaber Kim Jong Un reagiert auf die verschärften UN-Sanktionen: Das Regime kündigte den Nichtangriffspakt mit Südkorea und kappte die ständige Verbindung nach Seoul.
Zum Auftakt der Gespräche über sein Atomprogramm in Almaty hat der Iran ein Zugeständnis gemacht: Er ist bereit, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu beenden.
Als Antwort auf den Atomwaffentest in Nordkorea will Südkorea Raketen mit größerer Reichweite bauen. Diese könnten den Nachbarn, aber auch China und Japan erreichen.
Milliarden für die Infrastruktur, höherer Mindestlohn, höhere Steuern für Reiche: Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise setzt der US-Präsident auf einen starken Staat.
"Glaubhaft und stark" will die UN auf den neuen Atomwaffentest in Nordkorea reagieren. Der Sicherheitsrat plant, die Sanktionen so schnell wie möglich auszuweiten.
Auch unter dem jungen Diktator Kim Jong Un wird im verarmten Nordkorea mit Atomwaffen experimentiert. Diesen Prozess können nur die USA und China stoppen. Von S. Richter
Der iranische Führer stellt sich gegen Präsident Ahmadinedschad: Ajatollah Ali Chamenei ist gegen direkte Gespräche mit dem "Erzfeind" USA über Irans Atomprogramm.
Der Iran droht, den Seeverkehr in Nahost zu stören. Darauf reagieren die USA mit einem Militärmanöver: Ihre Marine soll im Persischen Golf das Entfernen von Minen üben.