Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.
Nordkorea lässt Südkoreaner nicht mehr in die gemeinsame Wirtschaftszone reisen. Der Süden droht mit Militäreinsatz, sollten die verbliebenen Arbeiter nicht frei kommen.
Neue Verschärfung des Atomstreits: Das Regime in Pjöngjang will den Reaktor Yongbyon wieder hochfahren und so seine Atomstreitmacht stärken. China mahnt zur Mäßigung.
Das Regime im Norden der koreanischen Halbinsel hat angeblich Militäreinheiten in Bereitschaft versetzt. Im Visier sind amerikanische Außenstellen im Pazifik.
Nordkorea hat gedroht, US-Basen in Japan und auf Guam anzugreifen. Im Land selber ist die Armee in Alarmbereitschaft, die Bevölkerung wird auf Angriffe eingeschworen.
Seit der Ausweitung der UN-Sanktionen kommen fast täglich neue Drohungen aus Nordkorea. Die USA reagieren mit zusätzlichen Abwehrraketen in Alaska, Kalifornien und Japan.
Das Regime in Pjöngjang unterstellt dem Süden und den USA fast täglich, Kriegshetze zu betreiben und droht aggressiv. Die Regierung in Washington reagierte entspannt.
Das oberste Gremium der Vereinten Nationen hat neue Strafmaßnahmen gegen das Regime beschlossen. Auch das bisher nordkoreafreundliche China stimmte zu.
Der jüngste Atomtest hat den Bogen überspannt: China und die USA wollen Nordkorea bestrafen. Das Regime in Pjöngjang reagierte umgehend mit einer Drohung.
Als Antwort auf den Atomwaffentest in Nordkorea will Südkorea Raketen mit größerer Reichweite bauen. Diese könnten den Nachbarn, aber auch China und Japan erreichen.
"Glaubhaft und stark" will die UN auf den neuen Atomwaffentest in Nordkorea reagieren. Der Sicherheitsrat plant, die Sanktionen so schnell wie möglich auszuweiten.
Auch unter dem jungen Diktator Kim Jong Un wird im verarmten Nordkorea mit Atomwaffen experimentiert. Diesen Prozess können nur die USA und China stoppen. Von S. Richter
EU, Russland, China und die USA sind sich einig: Nordkorea hat mit seinem Atomtest eine Grenze überschritten. Am Nachmittag tagt der UN-Sicherheitsrat.
Sollte sich Südkorea an neuen UN-Sanktionen beteiligen, wird das von Nordkorea als Kriegserklärung aufgefasst. Zudem soll atomare Abrüstung in Korea kein Thema mehr sein.