Heute vor zehn Jahren wurde Serbiens Premier Zoran Đinđić ermordet. Mit dem Reformpolitiker starb die Hoffnung auf Veränderung im Land. Von Thomas Roser, Belgrad
Terrorgruppe und Israel-Hasser, gleichzeitig Regierungsfraktion und Sozialwerk im Libanon: Die EU weiß nicht, wie sie mit der Schiitenmiliz Hisbollah umgehen soll.
In einem vor allem von Hindus bewohnten Bezirk der indischen Stadt Hyderabad sind mindestens zwei Bomben explodiert. Dabei starben zahlreiche Menschen.
Hamadi Jebali wollte eine Regierung von parteilosen Technokraten für Tunesien. Doch der Widerstand seiner eigenen Partei zwang den Ministerpräsidenten nun zum Rücktritt.
Obamas Rede vor dem Kongress wird so schnell nicht vergessen werden – vor allem wegen der letzten fünf Minuten, in denen er über Waffen sprach. Von M. Klingst, Washington
Malische und französische Truppen haben die Städte im Norden Malis befreit – nun holen die Islamisten zum Gegenschlag aus: mit Selbstmordattentaten auf die Stadt Gao.
Die Comics von Marc-Antoine Mathieu sind auch Beschäftigungen mit dem Genre selbst. Sein atemberaubendes Buch "3 Sekunden" zerlegt sich selbst in seine Bausteine.
Der Arabische Frühling und seine regionalen Folgen haben es gezeigt: Libanons Hisbollah ist auch jenseits des Konflikts um Israel eine destruktive Kraft. Von Jörg Lau
Drei Männer haben versucht, eine irakische Polizeizentrale zu stürmen. Dabei zündete einer von ihnen eine Autobombe. Zu dem Anschlag bekannte sich bislang niemand.
In seinem Buch behauptet Ali Ağca von Irans Ajatollah Chomeini zu dem Attentat auf den Papst angestiftet worden zu sein. Demnach habe Johannes Paul II. davon gewusst.
In Zukunft wird Europa immer häufiger ohne die Hilfe der USA auskommen müssen. Diese Erkenntnis wird auch die Münchner Sicherheitskonferenz prägen. Von Ingrid Müller
Im US-Senat haben die Beratungen über eine Reform des Waffenrechts begonnen. Zum Auftakt warb Gabrielle Giffords mit einem emotionalen Auftritt für eine Verschärfung.
Ein letzter unangenehmer Termin für die US-Außenministerin: Es ging um ihre Verantwortung für die Sicherheit der US-Diplomaten, die in Libyen starben. Von M. Klingst