Wegen neuer Erkenntnisse soll der Prozess gegen das angebliche Justizopfer Gustl Mollath wieder aufgerollt werden. Auch Zeugenaussagen sollen überprüft werden.
Linke, Union, Rot-Grün: Solange die Fraktionen in ihren politischen Rollen verharren, wird die Gysi-Geschichte nicht wirklich aufzuklären sein, kommentiert M. Meisner.
Der Bundespräsident hat die Angehörigen der Neonazi-Mordopfer in seinem Amtssitz empfangen. Er zeigte sich beunruhigt über die vielen Fehler in den Ermittlungen.
"Nur wer weiß, was wir machen, kann unsere Arbeit verstehen", sagt der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes. Die neue Offenheit folgt einer Reihe von Pannen.
Der Bundespräsident will den Angehörigen der NSU-Mordopfer heute Solidarität und Unterstützung zusichern. Doch nicht alle sind an einem Treffen mit ihm interessiert.
Es werde schwer für die Lebensmittelindustrie, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, sagt die Ministerin. Innenpolitiker Wolfgang Bosbach will das BKA ermitteln lassen.
Saisonkräfte bei Amazon werden überwacht und schikaniert, zeigte ein TV-Bericht. Die Arbeitsministerin lässt die Vorwürfe prüfen. Der Leiharbeitsfirma drohe Lizenzentzug.
Der CDU-Abgeordnete Ulrich Müller gibt sein Amt als Vorsitzender des EnBW-Untersuchungsausschusses auf. Er hatte Unterlagen an Exministerpräsident Mappus weitergegeben.
Auch an Händler in Nordrhein-Westfalen soll Lasagne geliefert worden sein, die statt Rind Pferdefleisch enthalten hat. Das Verbraucherministerium prüft den Fall.
Zwei Jahre ist es her, dass Ägyptens Diktator abtreten musste. Zum Jahrestag protestierten Tausende gegen die neue Mursi-Regierung. In Kairo kam es zu Straßenschlachten.
Die Leiche des Schriftstellers Pablo Neruda soll exhumiert werden. Die Kommunistische Partei Chiles vermutet, der Literaturnobelpreisträger sei umgebracht worden.
Die Polizei hat die Wohnungen mehrerer Fotografen in Deutschland durchsucht. Einer von ihnen ist Christian Mang. Er sieht darin einen Angriff auf seine Rechte.
Als Reaktion auf einen ZEIT-ONLINE-Bericht beenden Frankfurter Notenbanker die Kooperation mit China bei der Falschgeldbekämpfung. Dort droht Fälschern die Todesstrafe.
Das russische Parlament hat den Gesetzesentwurf zum Verbot "homosexueller Propaganda" angenommen. Vor der Abstimmung kam es zu Rangeleien zwischen Demonstranten.