Schavan wird nicht der letzte Plagiatsfall sein. Ein Blick auf die amerikanische Ph.D.-Praxis zeigt, woran das deutsche Promotionswesen krankt. Von Josef Joffe
444 Tore, 402 Spieler, 567 Gelbe Karten – zum Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga haben wir die Zahlen der Hinrunde zusammengestellt. Überraschungen inklusive.
Ich spare mir viele Diskussionen, sagt Armin Veh. Im Interview spricht er über Gelassenheit, den überraschenden Erfolg seines Teams Eintracht Frankfurt und Pep Guardiola.
Sind Männer bestechlicher als Frauen? Und wie untersucht man etwas, über das niemand spricht? Das erklärt die Korruptionsforscherin Tanja Rabl im Interview.
Die Kritiker des Gault Millau WeinGuide Deutschland 2013 haben Joachim Heger aus Ihringen am Kaiserstuhl gekürt. Er produziere Weiß- und Spätburgunder allererster Güte.
Wenn Mitarbeiter zu Vorgesetzten werden, sind Konflikte vorprogrammiert. Neid der Kollegen, Zweifel aus der Führungsebene – Sabine Hockling erklärt, was zu beachten ist.
Durchlässig ist das deutsche Schulsystem vor allem nach unten: Viele Schüler wechseln auf eine niedrigere Schulform wie die Hauptschule. Der Aufstieg gelingt nur wenigen.
Wer zur Führungskraft befördert wird, ist zunächst zufriedener. Mehr Geld und Verantwortung beeinflussen das Wohlbefinden aber nur kurz. Auf Dauer hilft das nicht.
Eintracht Frankfurt ist die Überraschung der noch jungen Saison. Nicht ihre Erfolge machen sie so besonders, sondern ihr offensiver Spielstil. Von Tobias Escher
Die Bayern überstehen die DFB-Pokal-Runde ohne Probleme. Cottbus, Essen und Chemnitz verlieren. Einige Fans des FC fallen mit rassistischen Beleidigungen auf.
Ein Schiedsrichter liegt bewusstlos auf dem Rasen, nachdem er niedergestreckt wurde – das hat ein Nachspiel: Referee Fischer will gerichtlich gegen Luisão vorgehen.
Wie kommen benachteiligte Kinder nach oben? Aufsteiger haben den Wunsch, sich weiterzuentwickeln, sagt Soziologe El-Mafaalani. Und sie haben Helfer aus anderen Milieus.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat kurz nach dem Börsengang geheiratet, und zwar im Anzug. Das ist genauso Verkleidung wie seine Schlabberpullis, schreibt Jens Jessen.