Der Stardesigner Mark Rolston glaubt, dass Computer bald nicht mehr sichtbar sind. Im Interview sagt er, künftig werden Räume verstehen, was vor sich geht.
Die App Historypin zeigt historische Fotos als "Augmented Reality", wenn der Nutzer am entsprechenden Ort ist. Wer mag, kann die weltweite Sammlung selbst erweitern.
Wie lange unterscheiden wir uns noch vom Computer? Entwicklungen wie die Google-Brille befördern die Verschmelzung von menschlichem Körper und Geist mit der Maschine.
Internet-Zugang wird auch in kleinen Autos Standard, sagt Beda Bolzenius vom Zulieferer Johnson Controls im Interview. Bei Touchscreens aber sieht er ein Problem.
Zeiss stellt auf der Cebit eine 3D-Brille mit kreativen Einsatzmöglichkeiten vor. 2012 könnte das Jahr werden, in dem die "Head-Mounted Displays" alltäglich werden.
Sie soll Informationen zur Umgebung einblenden, als Navigationsgerät und Smartphone dienen: Gerüchten zufolge arbeitet Google an einer Brille mit eingebautem Display.
Zweierlei macht Nintendos jüngste Spielkonsole interessant: Die 3D-Technik und die Idee, mit der Stereokamera die Umwelt ins Spiel einzubeziehen. Von Frank Magdans
Erweiterte Wirklichkeit, "Augmented Reality", heißt es, wenn das Smartphone seine Umgebung erkennt und Informationen darüber anzeigen kann. Erste Anwendungen laufen schon