In Spanien sind Menschen in 50 Städten für eine soziale Wohnungspolitik auf die Straße gegangen. In Portugal forderten die Demonstranten den Rücktritt ihrer Regierung.
Im Streit um eine Inselgruppe soll China ein Zielradar auf ein japanisches Schiff gerichtet haben. Ein Rückschlag für die Entschärfung des Konfliktes. Von S. Richter
Was folgt aus der Brandkatastrophe in Bangladesch? Die Verbraucher im Westen müssen endlich umdenken, sagt der Chef des Textilverbandes, Peter Schwartze, im Interview.
Das Euro-Krisenland sitzt auf milliardenschweren Öl- und Gasvorkommen. Nun will Athen sie erschließen, um Staatsschulden zu tilgen. Doch mit der Türkei droht Streit.
Rund 200.000 syrische Flüchtlinge leben in Jordanien. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder – die zu Hause fast alle Schreckliches erlebt haben. Von Felix Gaedtke
Die große Randale blieb aus, dennoch kam es bei dem umstrittenen Neonazi-Aufmarsch in Göppingen zu gewaltsamen Ausschreitungen. Die Polizei nahm 101 Personen fest.
In der Reportagesammlung "Pulphead" beschreibt John J. Sullivan nicht nur sein Land, sondern immer wieder sich selbst. Und erschafft gerade dadurch großartige Essays.
Parteiübergreifend wehren sich deutsche Abgeordnete gegen die Forschung an Stammzellen, die aus Embryonen gewonnen werden. Die Förderung der EU müsse enden, fordern sie.
Wegen technischer Defekte setzt der Konzern die umstrittene Erkundung im Nordpolarmeer aus. Die Schwierigkeiten zeigen, wie heikel Rohstoff-Förderung in der Arktis ist.
Als Teil Spaniens können die Katalanen nicht würdevoll leben, meint Leser Pere Grau. Die Region sollte als eigenständige Nation in die EU aufgenommen werden.
Reichtum an Naturressourcen hat armen Ländern bislang meist Unglück gebracht. Die Bekämpfung dieser Misere ist Aufgabe der internationalen Politik. Von C. v. Haldenwang
Der Rocker, der als Hauptbelastungszeuge gegen die Hells Angels ausgesagt hat, muss vier Jahre in Haft. Ohne seine Aussage hätten ihm zehn Jahre gedroht.
Die Welt ist weiter von einer nachhaltigen Entwicklung entfernt denn je, kommentiert Daniel Lingenhöhl. Die Schuld daran treffe vor allem die Industrieländer.