Ausländer- und Judenfeindlichkeit ist unter verschiedenen Altersgruppen und Regionen unterschiedlich verteilt. Forscher sehen historische Gründe als Ursache.
Guthaben bis zu 20.000 Euro sollen nun doch nicht mit einer Zwangsabgabe zur Rettung des Landes belastet werden. Ob die Euro-Finanzminister dem zustimmen, ist unklar.
Unbefangen, ungeschönt und mit viel Witz erzählt die neuere Kinderliteratur vom multikulturellen Alltag in Deutschland. Zum Abgucken! Von Katrin Hörnlein
Alexander Dobrindt bringt mit Äußerungen über die "schrille Minderheit" der Homosexuellen weitere Kritiker gegen sich auf. Nicht nur Betroffene machen ihrem Unmut Luft.
Wo wohnen die Klempner, wo liegt der Nudel-Ozean, und wer gibt Gas? Die Perspektive bestimmt die Weltsicht. Wir zeigen Bilder aus Yanko Tsvetkovs "Atlas der Vorurteile".
Der Informationsminister Kameruns hat Berichte über die Freilassung der entführten französischen Familie zurückgewiesen. Er hätte Frankreichs Behörden sonst informiert.
Viele Zuwanderer arbeiten nicht in ihrem Beruf, weil ihre Abschlüsse nicht anerkannt werden. Ein Gesetz soll das ändern, aber Erfolgsgeschichten bleiben rar. Warum?
Frankreichs Präsident Hollande bestätigt die Verschleppung einer Familie mit drei Kindern von Kamerun nach Nigeria. Verantwortlich soll eine Islamistengruppe sein.
Der Doppelpass spaltet Schwarz-Gelb: Die FDP will mehr doppelte Staatsbürgerschaften, die Kanzlerin sieht keinen Bedarf. Die CSU unterstellt den Liberalen gar Ampelpläne.
18.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Johanna Wollin
Leserin Johanna Wollin ist hier geboren und aufgewachsen. Sie liebt Loriot und Schwarzbrot. Dennoch wird sie wegen ihrer Hautfarbe immer wieder für eine Fremde gehalten.
Die Zahl der Delikte mit extremistischem Hintergrund ist 2012 offenbar gesunken. Die meisten werden weiterhin von Neonazis und anderen Rechten begangen.
Die kolumbianische Guerilla-Gruppe ELN hat zwei Deutsche in ihrer Gewalt. Das hat das Auswärtige Amt bestätigt. Es handele sich um Rentner, die dort Urlaub machten.
Zelte, Wasser, Kleidung: Nach dem Beben von 2010 wurde Haiti mit Hilfe zugeschüttet. Fast alle NGOs sind wieder weg. T. Schröder hat Helfer besucht, die weitermachen.
Im libyschen Bengasi gibt es eine "konkrete Bedrohung westlicher Staatsangehöriger". Die Regierungen befürchten Vergeltungsschläge für den Militäreinsatz in Mali.