Ausländer- und Judenfeindlichkeit ist unter verschiedenen Altersgruppen und Regionen unterschiedlich verteilt. Forscher sehen historische Gründe als Ursache.
In Europa beschwören Sinti und Roma Hass, aber auch kitschige Zigeunerbilder herauf. Buchautor Klaus-Michael Bogdal erklärt im Interview, woher dieser Widerspruch rührt.
Das Buch von Tuvia Tenenbom sorgt für Aufregung – bloß weil Tenenbom (auch) über Antisemitismus in Deutschland schreibt. Und unser Kolumnist Eric T. Hansen wundert sich.
War Romney zu lasch? Oder waren die Republikaner zu radikal? Wie auch immer: In vier Jahren wird die Partei nicht mehr wiederzuerkennen sein. Von Eric T. Hansen
Der Bundesinnenminister warnte vor Neonazis, die Ostdeutschland unterwandern. Deren Unionsministerpräsidenten protestierten – mit Erfolg. Von Mariam Lau
"Deutschland den Deutschen": Vor 20 Jahren wütete ein entfesselter Mob in Rostock-Lichtenhagen drei Abende lang gegen "Ausländer" und "Asylanten". Von Christoph Dieckmann
Rechtsextreme Ansichten gelten in Sachsen-Anhalt als normal, sagt Rechtsextremismus-Experte David Begrich. Aber in den Städten sind Migranten selbstbewusster geworden.
Hass ist ein starkes Wort, aber zumindest können sich einige Regionen gegenseitig gar nicht riechen. Die Deutschlandkarte zeigt, wo der Nachbarzwist am stärksten ist.
Die Piraten werden von Medien und Konkurrenz zunehmend scharf attackiert. Auch intern streiten sie: Am Wochenende küren sie den neuen Parteichef. Von M. Schlieben
Rechtspopulistische Überzeugungen haben sich in bürgerlichen Kreisen etabliert. Die Neonazis wiederum treten anders auf als früher – ohne Glatzen und sozial engagiert.
Schwarz-grüne Koalitionen wird es künftig öfter geben. Sie vereinen das Bedürfnis nach Moral und Gemütlichkeit. Davon profitieren werden die Konservativen. Von T. Dückers