In ein Lager einer iranischen Oppositionsgruppe im Irak sind Raketen und Granaten eingeschlagen. Die Bewohner machen die Regierung in Teheran verantwortlich.
Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Bericht ein fatales Bild der deutschen Truppe: Die Soldaten sind verunsichert und überlastet, die Führung mangelhaft.
Die Regierung will für die Armee Kampfdrohnen anschaffen. Befürworter sprechen von militärischer Notwendigkeit, Gegner fürchten neue Kampfeinsätze. Von H. Friederichs
Der Verteidigungsminister setzt sich für die Entwicklung und Beschaffung von bewaffneten Drohnen ein. Laut einem Medienbericht wurden bereits Vorbereitungen getroffen.
Bewaffnete Drohnen sollen laut einem Medienbericht bald zur Ausrüstung der Bundeswehr gehören. Die Bundesregierung hält dies für "unbedingt erforderlich".
Keine Kampftruppen in Mali: Die Bundesregierung will mit militärischen Konflikten am liebsten nichts zu haben. Auf die Dauer geht das nicht, kommentiert Jochen Bittner.
Junge Zeitsoldaten sind schwer dazu zu bewegen, vom Heimatort wegzuziehen. Der Minister klagt, sie bevorzugten das Hotel Mama und seien nicht am Unbekannten interessiert.
Der Außenminister lobt Frankreichs Intervention in Mali und schließt eine Beteiligung deutscher Soldaten kategorisch aus. Wie passt das zusammen? Von Hauke Friederichs
Hunderte deutsche Soldaten leiden unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Der Arzt Stefan Kropp erzählt, wie er das Leiden in Afghanistan behandelt hat.
Der Verteidigungsminister beendet die Debatte: Über einen Einsatz der Bundeswehr an der türkisch-syrischen Grenze soll nun doch der Bundestag das letzte Wort haben.
Auf eine TV-Serie wie "Gefährliche Seilschaften" haben wir gewartet: Sie verbindet Polit-Drama, Genderdebatte und Medienkritik zu großer Unterhaltung. Von R. Weihser
Wir müssen dringend wieder streiten. Denn ohne Konflikte gehen unsere Beziehungen kaputt, unsere Identität – und am Ende unsere Demokratie. Von Karsten Polke-Majewski
16.11.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Christian Sauerborn
Unser Leser Christian Sauerborn arbeitet auf einem Militärstützpunkt in Alabama. Dort erlebt er eine eher pro-republikanische Stimmung – auch nach der US-Wahl.
Weil die Bundeswehr nicht überall eingreifen kann, könnten Waffen bei der Friedenssicherung helfen, sagte Merkel. Sie stellt Deutschland auf einen Einsatz in Mali ein.