Deutsche Maschinen und Autos sind in China begehrt. Laut einem Bankenpapier könnte China 2030 Deutschlands wichtigster Handelspartner sein, noch vor Frankreich.
Trotz des Konjunktureinbruchs hat der deutsche Staat 2012 mehr eingenommen. Für die positive Bilanz sorgten vor allem die gut gefüllten Kassen der Sozialversicherungen.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich, Unternehmen bescheinigen sich gute Aussichten für das Jahr. Der starke Ifo-Geschäftsindex signalisiert Wachstum.
Von wegen altes Eisen: Kupfer, Messing und anderer Metallschrott ist gefragt wie nie zuvor. Schrotthändler haben gute Jobchancen, müssen aber gegen Diebstahl kämpfen.
Ob Goldring oder Fernseher: Beim Pfandleiher bekommt man schnell und unbürokratisch Bargeld. Die Leihhäuser verdienen an Gebühren und Zinsen, zeigt der Beruf der Woche.
Durch die Euro-Krise könnte Europa stärker werden, sagt der designierte DIW-Chef Marcel Fratzscher. Im Interview erklärt er, welche Rolle Deutschland dabei spielt.
Analysten rechneten bei den Ausfuhren mit einer Wachstumsrate von neun Prozent, nun ist es nur ein Prozent. Chinas Wirtschaft leidet auch unter der Krise in Europa.
Die Exporte der chinesischen Wirtschaft sind im April deutlich weniger gestiegen als im März. Vor allem das Geschäft in Europa läuft wegen der Schuldenkrise schlechter.
China will den streng regulierten Wechselkurs seiner Währung zum US-Dollar etwas lockern. Peking plant mittelfristig den Yuan als Alternative zum Dollar zu stärken.
Die Konjunktur in China schwächt sich deutlich ab. Die Regierung in Peking will gegensteuern, aber eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Von Felix Lee
Das solide Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr reduziert die Neuverschuldung des Staates deutlich. Damit wird der EU-Stabilitätspakt wieder eingehalten.
Schuldenkrise und weltweite Wirtschaftsflaute haben das deutsche BIP zum Ende des Jahres geschmälert. Doch ist das Minus mit 0,2 Prozent niedriger als befürchtet.