Die UN haben Anfang April einen erstmals weltweit gültigen Vertrag zur Regulierung des Waffenhandels beschlossen. Deutschland will das Abkommen schnell ratifizieren.
Außenminister Westerwelle will den Bundestag im Geheimen über Waffenexporte informieren. Die Opposition spricht von einem Wahlkampfmanöver und fordert echte Transparenz.
UN-Generalsekretär Ban will Chemiewaffen-Experten in das Land schicken. Russland unterstützt ihn – liefert aber gleichzeitig hochmoderne Waffen an das Assad-Regime.
Der britische Premier will eine innerparteilichen Revolte über die Europa-Politik per Gesetzentwurf verhindern. Er verwahrt sich gegen Vorwürfe, in Panik geraten zu sein.
Vor dem Start der internationalen Geberkonferenz für Mail macht die Europäische Union eine erste Zusage. Das Geld ist für mehr Sicherheit und Entwicklung vorgesehen.
Außenminister Westerwelle fordert neuen Schwung für die Verhandlungen mit der Türkei. Eines Tages könne die EU mehr Interesse an der Türkei haben als andersherum.
Nach Angaben des US-Außenministers gibt es starke Beweise, dass die Assad-Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben. Militärisch eingreifen will Kerry aber trotzdem nicht.
Das russische Raketengeschäft mit Syrien hat das Treffen der Außenminister von Deutschland, Polen und Russland belastet. Am Ende gab es aber auch Übereinstimmungen.
Die türkische Politik schaut kritisch auf den NSU-Prozess, sagt der AKP-Abgeordnete Ç. Kılıç im Interview. Sie wolle wissen, wer wirklich hinter den Terroristen steht.
CDU und CSU sehen keinen Gesprächsbedarf: Sie lehnen das Schweizer Angebot ab, ein neues Steuerabkommen auszuhandeln. Vorzuziehen sei eine europäische Lösung.
Madeleine Albright war 59, als sie die Wahrheit über ihre Vergangenheit erfuhr. Im Interview spricht die Ex-US-Außenministerin über das Schweigen ihrer Familie.
Zurück ans Wasser: Bolivien verklagt Chile vor dem Internationalen Gerichtshof. Es geht um einen Küstenstreifen, den das Land vor über 100 Jahren verloren hat.
Das Ergebnis war mehr als knapp, nun rebelliert die Opposition. In Venezuela ging die Polizei mit Tränengas gegen die Anhänger von Wahlverlierer Capriles vor.
Erstmals haben in Frankreich Regierungsmitglieder ihre Vermögen offengelegt. Sie kämpfen nach der Schwarzgeld-Affäre des Exministers Cahuzac um Vertrauen.
Ein Bundeswehr-Airbus soll Dutzende Menschen aus dem Kriegsgebiet nach Deutschland bringen. Die Opposition in Damaskus hatte Außenminister Westerwelle um Hilfe gebeten.