Die Razzien bei ausländischen Stiftungen in Russland belasten das Verhältnis Deutschlands zu Russland. Nicht nur Außenminister Westerwelle reagierte empört.
Der Gründer der kongolesischen Rebellenorganisation M23 ist in die US-Botschaft in Kigali geflüchtet. Er will sich dem Internationalen Strafgerichtshof stellen.
Die Kanzlerin will eine EU-weite Frauenquote in Aufsichtsräten verhindern. Die Opposition wirft ihr Lobbyismus vor, ihre Haltung sei ein Schlag ins Gesicht vieler Frauen.
Acht Beamte werden wegen mutmaßlichen Mordes vor Gericht gestellt. Sie hatten einen Mann an ihren Wagen gefesselt und durch die Straßen geschleift. Er starb wenig später.
Es wäre ein Kurswechsel in der Syrien-Politik: Die USA wollen Assads Gegner womöglich bald direkt unterstützen – etwa mit Militärtraining und gepanzerten Fahrzeugen.
Syriens Regimegegner nehmen ihre Boykottankündigung zurück: Sie reisen doch zur Konferenz nach Rom. Danach wollen sie die internationalen Beziehungen neu bewerten.
"Hoher politischer Stellenwert" – lobt Kanzlerin Merkel den Nato-Einsatz deutscher Soldaten in der Türkei. Nun folgen schwierige Gespräche mit der türkischen Führung.
Vor ihrem Türkeibesuch hatte die Kanzlerin eine neue Verhandlungsrunde über den EU-Beitritt des Landes vorgeschlagen. Ministerpräsident Erdoğan hofft auf Entgegenkommen.
Vor ihrem Türkei-Besuch plädiert die Bundeskanzlerin dafür, die Verhandlungen über den EU-Beitritt des Landes voranzutreiben. Auch Westerwelle fordert mehr Tempo.
Enttäuschung bei der syrischen Opposition: Die Welt schaue dem Morden in ihrem Land seit zwei Jahren untätig zu. Internationale Konferenzen will sie künftig boykottieren.
Die künftige israelische Regierung nimmt Gestalt an. Mit dabei ist auch die frühere Außenministerin Livni, die erneut für den Friedensprozess verantwortlich sein soll.