Über ein Stipendium kam die Medizintechnikerin Virginia Ayala nach Deutschland. Jetzt ist die Begeisterung für das Land so groß, dass sie bleiben will. Von W. Sandküler
Ministerin von der Leyen will flexiblere Arbeitsmärkte in Europa. In der Krise müssten Privilegien gestrichen werden, sagt sie im ZEIT-ONLINE-Interview.
Der rechtsextreme Bürgermeister einer Gemeinde bei Budapest lässt Roma in bewachten Kolonnen arbeiten. Er setzt damit ein Beschäftigungsgesetz um. Von Marco Schicker
Vor 70 Jahren lud Reinhard Heydrich Ministerien, Partei, SS und Polizei zur Wannsee-Konferenz, um die Ausweitung des Völkermords an den Juden zu koordinieren. Von A. Mix
Im Ausland arbeitende Wissenschaftler haben einen Brief an Bundespräsident Wulff verfasst: Sie würden gerne nach Hause kommen. Aber die Bedingungen seien zu schlecht.
Die vollständige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes wird den Fachkräftemangel nicht lösen, schätzen Experten. Mehr Konkurrenz wird es im Niedriglohnsektor geben.
In Algerien entlädt sich die Wut über hohe Lebensmittelpreise und Arbeitslosigkeit, auch in Tunesien gibt es Krawalle. Die Polizei erschoss mehrere Demonstranten.
Stürme, Fluten, Versalzung: Die Erderwärmung trifft die Südsee hart. Netatua Pelesikoti über den Versuch der Inselstaaten, sich mit dem Klimawandel zu arrangieren.
Die Motive der schärfsten Parallelgesellschaften- und Migranten-Kritiker sind nicht gerade fortschrittlich. Das zeigt eine Studie zum Rechtsextremismus. Von Tanja Dückers
Der bayrische Ministerpräsident beharrt darauf: "Deutschland ist kein Zuwanderungsland". In einem Sieben-Punkte-Papier hat er seine Vorstellung von Integration formuliert
3. Oktober: Feste werden gegeben, Reden gehalten. Doch auch seine 20. Ausgabe ändert nichts daran: mein Tag der Einheit ist das nicht. Von Tilman Steffen
Das Rechts- und Sozialsystem ist ihnen zu unsicher: Chinas qualifizierte Mittelschicht verlässt die Heimat. Es zieht sie in die USA und nach Kanada. Von K. Kupfer, Peking