Der teuerste deutsche Film aller Zeiten, "Cloud Atlas", hat gute Chancen, beim Deutschen Filmpreis abzuräumen. Auch "Oh Boy" von Jan Ole Gerster ist vielfach nominiert.
23.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Trueblood
Industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelskandale hatte Leser T. Trueblood satt. Er übernahm einen Bauernhof in Frankreich. Zwei Initiativen unterstützen ihn dabei.
Die Regierung hat die Berlinale-Premiere von "Pardé" – "Geschlossener Vorhang" – als Straftat eingestuft. Die Dreharbeiten am Kaspischen Meer bezeichnet sie als illegal.
Der Fraktionsvorsitzende der Linken hat immer bestritten, hinter IM "Notar" zu stecken. Medienberichten zufolge erhärten neue Papiere nun den Verdacht gegen ihn.
US-Verteidigungsminister Panetta führt eine neue Ehrenmedaille ein: Sie soll Soldaten für besondere Leistungen im Drohnen- und Computerkrieg auszeichnen.
Statistiken über Studierende, Professoren und Hochschulfinanzen sind nicht immer kompatibel. Einheitliche Datensammlungen sollen das ändern. Von Anja Kühne
Die Komödie "Oh Boy" ist als bestes Drehbuch mit dem Pierrot der bayerischen Regierung ausgezeichnet worden. Tom Schilling erhielt den Preis als bester Hauptdarsteller.
Sieben Tour-de-France-Titel hat er bereits wegen Dopings verloren. Nun wird Lance Armstrong auch seine Bronzemedaille von den Olympischen Spielen in Sydney aberkannt.
Der Favorit "Lincoln" ging gemessen an den Nominierungen mit einem Preis fast leer aus. Die Europäer Waltz und Haneke erhielten in L.A. ebenfalls je einen Golden Globe.
Der Goslarer Kaiserring, einer der weltweit wichtigsten Preise für moderne Kunst, geht an Olafur Eliasson. Die Jury würdigte ihn als Künstler in der Nachfolge da Vincis.
Michael Hanekes "Liebe" darf auf fünf Oscars hoffen, auch der Schauspieler Christoph Waltz ist nominiert. Favorit mit zwölf Nominierungen ist der Film "Lincoln".
Mit Wernher von Braun arbeitete von Puttkamer am Apollo-Mond-Programm. Später plante er an der ISS und dem Space Shuttle mit. Als Autor schrieb er Science-Fiction.
Der heutige Zustand der EU rechtfertigt den Friedensnobelpreis kaum. Er ist nur verdient, wenn er der Idee hinter der Gemeinschaft gilt, kommentiert Carsten Luther.
In einer Zeremonie in Oslo haben Spitzenvertreter der Europäischen Union den Friedensnobelpreis erhalten. Auch die Preise für Literatur und Wissenschaften sind vergeben.