Employability taugt nicht als Bildungsideal, kritisiert der Philosoph Julian Nida-Rümelin. Im Interview sagt er, welchen Sinn ein Studium eigentlich haben sollte.
Forschen, therapieren, wirtschaften: Wer Psychologie studiert, hat später viele Möglichkeiten. Drei Psychologen erzählen, was sie aus ihrem Studium gemacht haben.
Mehr Arbeitswirklichkeit und nicht so viel Fehlerkultur: Zwei zukünftige Lehrer berichten über ihre Ideen für eine bessere Schule – und ihre Facebook-Initiative.
Ohne Einser-Abi stehen die Chancen auf begehrte Studienplätze schlecht. Kein Grund, die Hoffnung aufzugeben, schreibt Kristin Schmidt. Wer flexibel ist, findet einen Weg.
Verbessert ein Master die Jobchancen? Nicht unbedingt, sagt Hochschulforscher Andreas Ortenburger. Ob sich ein Masterstudium lohnt, hängt vom Fach und vom Berufsziel ab.
In ein paar Jahren könnten die Masterplätze knapp werden. Im Interview sagt Studienberater Peter Schott, warum sich Bewerber davon nicht entmutigen lassen sollten.
Bildungsministerin Johanna Wanka will das Bafög reformieren. Was nach einem Vorstoß klingt, wird die grundsätzlichen Probleme aber nicht lösen, kommentiert R. Karschnick.
Ihr Leben erscheint der Sängerin Elisa Schmidt selbst wie ein Traum. Mit Guy Chambers im Studio, mit Elton John auf Tournee. Jetzt kommt sie nach Deutschland.
Schon ein Bachelor soll für den Beruf qualifizieren. Doch Unternehmen klagen über Jungspunde ohne Lebenserfahrung. Sollten Studenten sich lieber Zeit lassen?