Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung.
Die Bahn profitiert davon, dass viele Menschen wegen der hohen Spritpreise das Auto stehen lassen. Das Unternehmen legt bei Fahrgastzahlen, Umsatz und Gewinn zu.
In Indien fährt man auch mal auf dem Zugdach zur Arbeit. Bei 20 Millionen Passagieren am Tag ist das ganz normal. Wir zeigen, wie sich die Menschen damit arrangieren.
Die Deutsche Bahn will mit den Daten ihrer Kunden in Zukunft Geld verdienen. Detaillierte Informationen sollen offenbar an Banken und Versicherungen verkauft werden.
Der Beschluss des Aufsichtsrats werde den Widerstand erstarken lassen, sagen die Stuttgart-21-Gegner. Sie planen neue Aktionen. Doch die Zeit drängt. Von Rüdiger Bäßler
Der Weiterbau in Stuttgart ist ein Skandal. Nicht der Sache wegen, sondern weil die Verantwortlichen seit Monaten eine Debatte verweigern, kommentiert Alexandra Endres.
Weder Hinweistafeln, noch Lautsprecher für aktuelle Durchsagen, keine Informationen für Reisende: Diesen Zustand an vielen deutschen Bahnhöfen muss die Bahn nun ändern.
Schicksalstag für S21: Die Bahn entscheidet über Stopp oder Weiterbau. Baden-Württemberg will erstmals über eine Alternative diskutieren – wenn Bund und Bahn einlenken.
Die Deutsche Bahn fordert 350 Millionen Euro für die Lieferung fehlerhafter S-Bahnen in Berlin. Der Fahrzeughersteller Bombardier bezeichnet die Klage als Rufschädigung.
Am Dienstag will die Bahn über den Weiterbau des Bahnhofs entscheiden. Die Grünen appellieren nun an den Bundesrechnungshof, zuerst die Kostenprüfung abzuschließen.
Das Schienennetz des Sudans war einst das größte Afrikas. Heute verrotten die Züge. Chinesische Investoren wollen die Bahn instand setzen, um Bodenschätze zu exportieren.
Bahnbetrieb und Schienennetz müssen in Europa getrennt sein – für mehr Konkurrenz. Die EU-Kommission sieht das in Deutschland gefährdet, das höchste EU-Gericht nicht.
Heute würde die Bahn Stuttgart 21 nicht bauen. Sie führt das Projekt nur deshalb fort, weil die Ausstiegskosten zu hoch wären. Dies geht aus einem internen Papier hervor.