Die Ägypter zieht es wieder auf die Straße, der Staat weiß sich nur mit Armeegewalt gegen die Proteste zu helfen. Die wichtigsten Hintergründe zu den Unruhen
Die unteren zehn Prozent der Bevölkerung sind durch die Energiewende besonders belastet. Ihre Stromrechnung wird sich ab Januar stärker verteuern als die der Reichen.
Die Zahl der Tibeter, die sich aus Protest gegen Chinas Regiment verbrennen, ist im November drastisch gestiegen. Gerade wieder haben sich vier junge Menschen angezündet.
Im Gazastreifen bereiten sich die Palästinenser auf einen neuen Krieg mit Israel vor. Auf Gazas Straßen ist es sehr ruhig geworden, es gibt erste Engpässe. Von Y. Feldman
Die USA werden bald mehr Öl fördern und zugleich weniger verbrauchen, sagt Fatih Birol von der Internationalen Energieagentur. Das habe erhebliche geopolitische Folgen.
Hunderttausende entlang der amerikanischen Ostküste sind nach Wirbel- und Schneesturm ohne Strom. Erstmals seit den 1970ern muss in New York das Benzin rationiert werden.
Hunderttausende sind weiter ohne Strom, es fehlt Heizöl, viele sind obdachlos. Nun müssen sich die Menschen an der amerikanischen Ostküste auf eisiges Wetter einstellen.
Trotz aller Widrigkeiten sollte am Sonntag der New York Marathon stattfinden. Nach heftiger Kritik hat Bürgermeister Michael Bloomberg sich nun doch anders entschieden.
Feldküchen, Benzinmangel und Leichenfunde: An der US-Ostküste herrscht der Ausnahmezustand. Viele kämpfen mit den Folgen des Sturms Sandy und trauern um ihre Toten.
Der Schaden wegen Sandy könnte bei 50 Milliarden Dollar liegen. Kurzfristig wird der Sturm das Wachstum schwächen. Ab 2013 aber ist mit einem Konjunkturschub zu rechnen.
Neue Daten zeigen: Die Autohersteller werden keine Mühe haben, die strengen Klimavorgaben einzuhalten. Die Politik könnte ambitionierter sein. Von Matthias Breitinger
Wer in Syrien nicht vor dem Krieg geflohen ist, versucht einen lebenswerten Alltag zu organisieren – trotz Luftangriffen. So wie in den Dörfern um Aleppo. Von N. Metzger
In der Reportagesammlung "Pulphead" beschreibt John J. Sullivan nicht nur sein Land, sondern immer wieder sich selbst. Und erschafft gerade dadurch großartige Essays.