Die Schriftstellerin Ines Geipel hat den Amoklauf von Erfurt analysiert. Ihr Ziel sei es, den Täter zu entdämonisieren ohne ihn zu entschuldigen, sagt sie im Interview. [weiter…]
Viele Leute leiden darunter, dass sie es jedem recht machen wollen. Man muss aber auch mal unfreundlich sein. Harald Martenstein über eine unerkannte Volkskrankheit [weiter…]
Rechtsextreme Frauen werden vor allem als Mitläuferinnen wahrgenommen. Dabei spielen Frauen eine Schlüsselrolle, um die rechtsextreme Ideologie in die Mitte zu tragen. [weiter…]
Der Tod der Journalistin Marie Colvin in Syrien zeigt, wie dringend wir Kriegsreporter brauchen. Sie müssen über die Ungerechtigkeit auf der Welt berichten. Von A. Nüsse [weiter…]
Die russischen Behörden haben das Konto des Miteigentümers der "Nowaja Gaseta" eingefroren. Die Mitarbeiter verzichten nun auf ihr Gehalt, um die Zeitung zu finanzieren. [weiter…]
Die deutschen Kommentatoren sind sich einig: Nach Wulff muss ein überparteilicher Kandidat her. Ausländische Zeitungen hoffen, Deutschland tritt nun weniger arrogant auf. [weiter…]
73 Prozent der Deutschen halten Christian Wulffs Rücktritt für richtig – sogar in der Union gibt es große Zustimmung. Auch für Wulffs Nachfolger ist die Stimmung klar. [weiter…]
Russland hält weiter treu zu Assad: Der Vize-Außenminister hat dem Westen vorgeworfen, die Opposition anzustacheln und zu bewaffnen. Er droht mit drastischen Maßnahmen. [weiter…]
Der Präsident stellt der "Bild" frei, seinen Mailbox-Anruf bei dem Zeitungschef zu veröffentlichen. Seinem Anwalt zufolge fürchtet Wulff diesen "Tabubruch" nicht. [weiter…]
Unionsfraktionschef Kauder hat dem Bundespräsidenten Fehler vorgeworfen, Rücktrittsforderungen aber zurückgewiesen. Die Opposition bot Hilfe bei der Nachfolgersuche an. [weiter…]
Ein ARD-Bericht stützt zum Teil Wulffs Version seines Anrufes bei "Bild". Demnach ging es ihm auch darum, die Veröffentlichung eines Artikels aufzuschieben. [weiter…]
Im Fernsehinterview hat sich Wulff demütig gezeigt, vor allem den Umgang mit der Presse bedauert er. Die Kommentatoren der Zeitungen zeigen sich davon wenig beeindruckt. [weiter…]
Privatsender und Verlage zeigen sich über die Auswahl von Bundespräsident Wulff verärgert. Das Exklusivinterview für ARD und ZDF stelle eine Ungleichbehandlung dar [weiter…]
Der Bundespräsident will an die Öffentlichkeit gehen und zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung nehmen. Das Interview soll um 20.15 in der ARD und im ZDF gezeigt werden. [weiter…]
Laptops kritischer Journalisten verschwinden, das Geld für die Recherche wird knapper: Die Journalistin Edit Inotai schildert im Interview, wie Ungarn die Medien gängelt. [weiter…]