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    Berufsanfänger

  • Gütesiegel für Resignation

    29.11.1985, DIE ZEIT, Klaus-Peter Schmid

    Dem Sachverständigenrat fällt in seinem Gutachten zum Thema Arbeitslosigkeit nichts mehr ein

  • Gesucht: Dr. Azubi

    04.10.1985, DIE ZEIT

    Folgen einer verfehlten Bildungspolitik: Während sich junge Akademiker in Ausweichberufe wie Taxifahrer flüchten, fehlen Facharbeiter

  • Intelligent gemessen

    20.09.1985, DIE ZEIT

    Dem Zauber des Computers sind nun auch die Chemielehrer erlegen. Bei den Möglichkeiten, die ihnen der Rechner eröffnet, geraten sie und die Fachgruppe Chemieunterricht der Gesellschaft Deutscher Chemiker ins Schwärmen.

  • Lämpel liest

    30.08.1985, DIE ZEIT

    „Lehrergeschichte(n)“ von Rudolf Reiser. Der historische Streifzug von der Germanenzeit bis zur Gegenwart bringt allerlei unbekannte Skurrilitäten über den heute so honorigen Berufsstand zutage.

  • ZEITRAFFER

    28.06.1985, DIE ZEIT

    Ein überwiegend optimistisches Bild der konjunkturellen Lage in der Bundesrepublik zeichnet die Deutsche Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht.

  • Neue Angebote machen

    21.09.1984, DIE ZEIT

    Klaus: Es gibt sowohl sachliche als auch politische Gründe, die Jugendarbeit schwieriger machen. Wir haben in der Jugendarbeit drei Schwerpunkte.

  • SittenbildNachfolger gesucht

    27.07.1984, DIE ZEIT

    Dr. B., verheiratet, zwei Kinder, 38 Jahre alt und noch für ein Vierteljahr in befristeter Stellung wird in diesen Tagen Mühe haben, seiner Wut Herr zu werden.

  • Zeit spart Geld

    23.09.1983, DIE ZEIT

    Verheiratete erhalten im Gegensatz zu Alleinstehenden zweimal – d. h. für zwei Objekte – die Sonderabschreibung nach § 7b – EStG.

  • Die Plage der achtziger Jahre

    04.02.1983, DIE ZEIT

    In allen Industrieländern wächst die Angst vor der Arbeitslosigkeit In Japan, so sieht es aus, ist die Welt noch in Ordnung.

  • Diskriminierung im BerufEin Plädoyer für Frau Kollegin

    24.09.1982, DIE ZEIT, Eva Marie von Münch

    Die drei Herausgeberinnen sind Juristinnen; sie haben Kolleginnen interviewt, Lebensläufe gesammelt, Erfahrungsberichte angeregt, um so eine Art „Juristinnenreport“ zustande zu bringen.

  • Vereinigte StaatenRückzug aus einer Sackgasse?

    20.08.1982, DIE ZEIT, Jes Hau

    Erste Anzeichen für einen Kurswechsel Ronald Reagans in der Wirtschaftspolitik

  • HochschulabsolventenDer große Frust

    21.05.1982, DIE ZEIT, Irene Mayer-List

    Nachts kann er oft über Stunden nicht einschlafen. Dann träumt er von Bewerbungsbriefen und hellblauen Personalfragebögen, Wilfried Hauser (Name geändert) hat vor sechs Monaten sein Diplom in Physik bestanden.

  • RentenversicherungUngereimtes in der Truppe

    30.10.1981, DIE ZEIT

    Verteidigungsminister Hans Apel beklagt schon heute den künftigen Nachwuchsmangel für seine Truppe. Wenn der Pillenknick nämlich erst einmal richtig Wirkung zeigt, dann wird der Minister seine liebe Not haben, die Truppe auf die vorgeschriebene Anzahl von Wehrpflichtigen – rund 225 000 – aufzufüllen.

  • 84. Deutscher ÄrztetagRichtige Diagnose, falsche Therapie

    29.05.1981, DIE ZEIT, Hans-Harald Bräutigam

    Facharzt für Allgemeinmedizin: Kein Heilmittel für unser marodes Gesundheitswesen

  • Hauptschule oder Sonderschule?

    13.03.1981, DIE ZEIT

    Geben Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, Ihrem Ehegatten oder Ihrem Freund ein Blatt Papier und einen Bleistift und diktieren Sie einen Text, wie es kürzlich Handelskammern in Nordrhein-Westfalen für Berufsanfänger taten: „Achtloses Vergeuden von Energie und das Wegwerfen von Müll – seien es Verpackungen wie Einwegflaschen oder Plastikbehälter, seien es Papier, Blech, Kunst- oder Zellstoff – sind typische Erkennungszeichen unserer Zeit.

  • Berufe in ApothekenRealschulabschluß nötig

    07.11.1980, DIE ZEIT

    Apotheken gibt es seit rund 700 Jahren, Apothekenhelfer seit weniger als 100 Jahren und Pharmazeutisch-technische Assistenten erst seit zwölf Jahren.

  • Medizinische Assistentenberufe (II)Lange Wartezeiten

    31.10.1980, DIE ZEIT

    Wie die Humanmedizin (siehe ZEIT Nr. 43) braucht auch die Tiermedizin medizinisch-technische Assistenten. Seit rund 50 Jahren führen veterinärmedizinisch-technische Assistentinnen (der Beruf wird fast ausschließlich von Frauen ausgeübt) Untersuchungen an Tieren vor allem in tierärztlichen Forschungs- und Untersuchungslaboratorien durch.

  • Medizinische Assistentenberufe: Gute Chancen

    17.10.1980, DIE ZEIT

    Ohne „medizinisches Fachpersonal“ ginge in der Humanmedizin gar nichts, Bis 1972 hießen die Helfer im weißen Kittel einfach Medizinisch-Technischer Assistent (MTA).

  • Aus Angst vor wachsender Arbeitslosigkeit wird in Bonn an neuen Beschäftigungsprogrammen getüfteltGuter Rat ist teuer

    19.09.1980, DIE ZEIT, Dieter Piel

    Bei den Aussichten auf die Beschäftigungslage des kommenden Jahres wird Bundesarbeitsminister Herbert Ehrenberg schon heute unruhig – schließlich deutet vieles darauf hin, daß er auch 1981 noch für diesen Problembereich der Bonner Innenpolitik verantwortlich sein könnte.

  • Bonner Kulisse

    05.09.1980, DIE ZEIT

    Das Bundeskabinett wird um eine Konjunkturdebatte noch vor der Bundestagswahl am 5. Oktober nicht mehr herumkommen – nicht so sehr wegen der etwas langsamer gewordenen wirtschaftlichen Entwicklung, als: vielmehr wegen der Frage, ob denn bald mal wieder ein neues Konjunkturprogramm auf Kiel gelegt werden sollte.

  • Große Nachteile für viele Familien

    15.08.1980, DIE ZEIT, Vorlahr

    Oberbeckmann: Es gibt nach unseren Erfahrungen einen großen Kreis von Sparern, insbesondere Berufsanfänger und geringverdienende Familien, die nur durch staatliche Sparförderung zu regelmäßigem Sparen angehalten werden.

  • Zeitliches aus den USABoom für alte Schlitten

    13.06.1980, DIE ZEIT

    Der Besitzer eines neuen Mittelklassewagens muß in den USA mit Betriebskosten von rund 3200 Dollar im Jahr rechnen. Das jedenfalls hat die Autovermietfirma Hertz Corporations errechnet.

  • Auf die Form kommt es an

    21.03.1980, DIE ZEIT, Degenhard Engels

    Bewerben kostet Mühe, Zeit und Geduld. Das gilt nicht nur für den Bewerber, sondern auch für den künftigen Arbeitgeber. Der Stellensuchende sollte deshalb versuchen, sich in die Lage des Stellenanbieters zu versetzen.

  • Dreieinhalb Jahre herrschte Eiszeit zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Mit einem Spitzengespräch wurde jetzt ein neuer Anlauf zur Zusammenarbeit gemacht.Mit Samthandschuh in den Ring

    03.08.1979, DIE ZEIT

    Otto Esser, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat einen Strich gezogen unter die jüngste Vergangenheit, unter die zwei Jahre andauernde Kontroverse zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern um die Mitbestimmung.

  • Akademiker: Aller Anfang ist schwer

    29.12.1978, DIE ZEIT

    Die Situation der Akademiker am Arbeitsmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Im Mai, dem letztverfügbaren Zeitpunkt, hatte sich die Zahl der Arbeitslosen mit Hochschulabschluß gegenüber 1977 um 3,6 Prozent verringert.

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