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    Berufsanfänger

  • Hauptschule oder Sonderschule?

    13.03.1981, DIE ZEIT

    Geben Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, Ihrem Ehegatten oder Ihrem Freund ein Blatt Papier und einen Bleistift und diktieren Sie einen Text, wie es kürzlich Handelskammern in Nordrhein-Westfalen für Berufsanfänger taten: „Achtloses Vergeuden von Energie und das Wegwerfen von Müll – seien es Verpackungen wie Einwegflaschen oder Plastikbehälter, seien es Papier, Blech, Kunst- oder Zellstoff – sind typische Erkennungszeichen unserer Zeit.

  • Berufe in ApothekenRealschulabschluß nötig

    07.11.1980, DIE ZEIT

    Apotheken gibt es seit rund 700 Jahren, Apothekenhelfer seit weniger als 100 Jahren und Pharmazeutisch-technische Assistenten erst seit zwölf Jahren.

  • Medizinische Assistentenberufe (II)Lange Wartezeiten

    31.10.1980, DIE ZEIT

    Wie die Humanmedizin (siehe ZEIT Nr. 43) braucht auch die Tiermedizin medizinisch-technische Assistenten. Seit rund 50 Jahren führen veterinärmedizinisch-technische Assistentinnen (der Beruf wird fast ausschließlich von Frauen ausgeübt) Untersuchungen an Tieren vor allem in tierärztlichen Forschungs- und Untersuchungslaboratorien durch.

  • Medizinische Assistentenberufe: Gute Chancen

    17.10.1980, DIE ZEIT

    Ohne „medizinisches Fachpersonal“ ginge in der Humanmedizin gar nichts, Bis 1972 hießen die Helfer im weißen Kittel einfach Medizinisch-Technischer Assistent (MTA).

  • Aus Angst vor wachsender Arbeitslosigkeit wird in Bonn an neuen Beschäftigungsprogrammen getüfteltGuter Rat ist teuer

    19.09.1980, DIE ZEIT, Dieter Piel

    Bei den Aussichten auf die Beschäftigungslage des kommenden Jahres wird Bundesarbeitsminister Herbert Ehrenberg schon heute unruhig – schließlich deutet vieles darauf hin, daß er auch 1981 noch für diesen Problembereich der Bonner Innenpolitik verantwortlich sein könnte.

  • Bonner Kulisse

    05.09.1980, DIE ZEIT

    Das Bundeskabinett wird um eine Konjunkturdebatte noch vor der Bundestagswahl am 5. Oktober nicht mehr herumkommen – nicht so sehr wegen der etwas langsamer gewordenen wirtschaftlichen Entwicklung, als: vielmehr wegen der Frage, ob denn bald mal wieder ein neues Konjunkturprogramm auf Kiel gelegt werden sollte.

  • Große Nachteile für viele Familien

    15.08.1980, DIE ZEIT, Vorlahr

    Oberbeckmann: Es gibt nach unseren Erfahrungen einen großen Kreis von Sparern, insbesondere Berufsanfänger und geringverdienende Familien, die nur durch staatliche Sparförderung zu regelmäßigem Sparen angehalten werden.

  • Zeitliches aus den USABoom für alte Schlitten

    13.06.1980, DIE ZEIT

    Der Besitzer eines neuen Mittelklassewagens muß in den USA mit Betriebskosten von rund 3200 Dollar im Jahr rechnen. Das jedenfalls hat die Autovermietfirma Hertz Corporations errechnet.

  • Auf die Form kommt es an

    21.03.1980, DIE ZEIT, Degenhard Engels

    Bewerben kostet Mühe, Zeit und Geduld. Das gilt nicht nur für den Bewerber, sondern auch für den künftigen Arbeitgeber. Der Stellensuchende sollte deshalb versuchen, sich in die Lage des Stellenanbieters zu versetzen.

  • Dreieinhalb Jahre herrschte Eiszeit zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Mit einem Spitzengespräch wurde jetzt ein neuer Anlauf zur Zusammenarbeit gemacht.Mit Samthandschuh in den Ring

    03.08.1979, DIE ZEIT

    Otto Esser, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat einen Strich gezogen unter die jüngste Vergangenheit, unter die zwei Jahre andauernde Kontroverse zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern um die Mitbestimmung.

  • Akademiker: Aller Anfang ist schwer

    29.12.1978, DIE ZEIT

    Die Situation der Akademiker am Arbeitsmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Im Mai, dem letztverfügbaren Zeitpunkt, hatte sich die Zahl der Arbeitslosen mit Hochschulabschluß gegenüber 1977 um 3,6 Prozent verringert.

  • „Ich verzichte...“

    24.11.1978, DIE ZEIT

    Mehr und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze kosten auch mehr Geld. Ihre Finanzierung stellte uns kürzlich vor die Frage: Sollen nur die Berufsanfänger durch niedrigere Anfangsgehälter und geringere Anwärterbezüge „zur Kasse gebeten“ werden? Würde so die häufig beschworene Solidarität der Generationen aussehen? Oder sollen auch diejenigen, die einen gutbezahlten Arbeitsplatz haben, insbesondere die Inhaber der meist sehr sicheren Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, einen Beitrag leisten? Ich meine: Die Last darf nicht einseitig der jungen Generation aufgebürdet werden.

  • Wen das Fernweh packt...

    16.06.1978, DIE ZEIT, Ingo Heimfeld

    Er habe im vergangenen Monat sein Betriebswirtschaftsstudium beendet, erklärt er mir. Nun suche er eine „Position“ im Ausland.

  • Zeitraffer

    17.02.1978, DIE ZEIT

    Ein Ende der Arbeitslosigkeit in aller Welt ist nach Ansicht der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) noch nicht abzusehen.

  • Den Chef das Fürchten gelehrt

    28.10.1977, DIE ZEIT, Hans-Dieter Kulhay

    Was Hochschulabsolventen, die Führungspositionen Übernehmen, beachten sollten

  • Was die Statistik sagtFacharbeiter müßte man sein...

    04.03.1977, DIE ZEIT, Heinz Michaels

    Aufmerksamen Zuhörern entging keineswegs das kleine Wörtchen „noch“, als Josef Stingl, der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, die Arbeitslosenzahlen vom Januar erläuterte: „Wir können das Ziel noch erreichen“, sagte er.

  • SozialarbeiterEin Schuß aus Köln

    18.02.1977, DIE ZEIT, Aufnahme: W. Prange

    Keiner von denjenigen, die es angeht, bestreitet es mehr: Der Schuß saß. Er brachte längst fällige Diskussionen über die Praxisnähe der Sozialarbeiterausbildung landauf, landab in Gang, riß die Meinungsfronten auf, legte einen Konflikt offen, der jahrelang lediglich verhalten schwelte.

  • REISEGESPRÄCHEDie Sorgen am Counter

    15.10.1976, DIE ZEIT, Werner Dageför

    Vom 25. bis 28. Oktober 1976 wird in München eine Organisation tagen, die den Urlaubern weitgehend unbekannt ist: Der Deutsche Reisebüro-Verband (DRV), eine Arbeitgebervereinigung der Ferien-Macher und -Verkäufer, lädt zu seiner 26.

  • Aufstieg zwischen Stufen

    08.08.1975, DIE ZEIT, Gerhard Brinkmann

    Als ich im Sommer 1973 den Ruf auf einen volkswirtschaftlichen Lehrstuhl an der integrierten Gesamthochschule in Siegen annahm, hatte ich bestimmte Vorstellungen darüber, was eine solche neue „Universität“ besser machen könne als eine traditionelle, aber natürlich hatte ich keine Erfahrungen.

  • Eine Etage zu hoch

    09.05.1975, DIE ZEIT, Karl-Otto Säur

    Das Lernen vor dem Bildschirm stellt Anforderungen, die nur wenige erfüllen können

  • Aller Anfang ist schwer

    25.04.1975, DIE ZEIT, H.-D. Kulhay

    Erst reißen sich alle um dich. Aber wenn du dann unterschrieben hast, bist du für die nur noch Luft. Daß die dich brauchen, davon ist nichts mehr zu merken.

  • Blitzkarrieren sind selten geworden

    18.04.1975, DIE ZEIT, Dieter Strametz

    Keine andere wichtige Managerfunktion hat so schnell ihren Platz in der Vorstandsetage gefunden. Nirgendwo sonst gab und gibt es so viele steile Karrieren.

  • Stempeln ist nicht mehr unfein

    23.08.1974, DIE ZEIT

    Immer mehr Jungakademiker nutzen die Chancen des Arbeitsförderuiigs-Gesetzes aus

  • Das Geschäft verdorben

    14.06.1974, DIE ZEIT

    Seit Jahren befinden sich Deutschlands private Krankenversicherungen in der Defensive. Durch die Öffnung der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Angestellten, Selbständige und Berufsanfänger verloren sie einen Teil ihres Bestandes an Voll-Versicherungen.

  • Karriere bei der Kasse

    03.05.1974, DIE ZEIT, Peter Marchai

    Sichere Arbeitsplätze und eine gute Altersversorgung gibt es nicht nur beim Staat

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