13.000 Euro kostet ein Lehrjahr, der Beruf gilt als Männerdomäne. Doch die Deutsche Sophie Huschka verdiente sich am Institut Paul Bocuse die Weihen der Nouvelle Cuisine.
26.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Katharina Poeter
Unternehmen werben gezielt um Studentinnen als künftige Führungskräfte. Solche Angebote nur für Frauen empfindet Leserin Katharina Poeter als Beleidigung.
Was ist rechtlich zulässig? Mit welchen Fragen im Bewerbungsgespräch sich Arbeitgeber angreifbar machen, erklärt der Jurist Ulf Weigelt in der Arbeitsrechtskolumne.
Malte und Max wohnen in einer WG, der eine studiert Human-, der andere Zahnmedizin. Im Interview erzählen sie von fest verankerten Vorurteilen in beiden Disziplinen.
Coaching funktioniert am besten mit praktischen Beispielen. Seminarschauspieler helfen dabei und brauchen viel Improvisationstalent, zeigt unser Beruf der Woche.
Ist eine Stelle zum zweiten Mal ausgeschrieben, lohnt sich die Bewerbung – auch wenn man beim ersten Mal nicht genommen wurde. Martin Wehrle erklärt, was zu beachten ist.
Ok, wenn er mir die Tür aufhält? Oder Rechnung lieber selbst bezahlen? Die nötige Debatte über sexistische Übergriffe ist zur Suche nach Regeln geworden. Von Nina Pauer
Versteckte Kameras am Arbeitsplatz werden verboten. Darauf haben sich die Regierungsparteien verständigt. Die neuen Regelungen sollen Ende Januar verabschiedet werden.
Charmant, witzig, ernst, aber nicht überheblich. Wie man eine Bewerbung ohne Phrasen formuliert, erklärt Kommunikationsberater Matthias Berg im Interview.
Kultur trifft Politik: Der Künstler Olafur Eliasson schrieb ein Stipendium für Berliner Politiker aus. Guido Brendgens, Referent der Linken, bekam es. Ein Experiment
Schlechte Anzeichen schon im Bewerbungsprozess sollte man ernst nehmen. Auch Firmen zeigen im Vorstellungsgespräch ihre beste Seite, die nicht immer wahr sein muss.
Jobinterviews zu führen, haben viele Personaler nicht gelernt. Dabei hat es Folgen, wenn man den falschen Bewerber einstellt. Ulrich Jordan zeigt die häufigsten Fehler.
Sollte der Staat Druck auf Arbeitslose machen? Auf keinen Fall, sagt der Ökonom Daniel Oesch, Autor einer Studie über die Zufriedenheit von Jobsuchenden.
In der Hoffnung auf einen Arbeitsplatz in Deutschland stürzen sich junge Südeuropäer auf Deutschkurse. Sprachinstitute können den Ansturm kaum bewältigen. Von Rick Noack