Harald Martenstein macht inhaltliche Fehler und landet deshalb bei bildblog.de. Jetzt hofft er inständig: Bitte lass meinen Spitznamen nicht "Franz Josef" sein!
Bundesbehörden sind Medien nicht uneingeschränkt zur Auskunft verpflichtet. Ein Bundesgericht entschied gegen einen Redakteur, der Fragen zum Auslandsgeheimdienst hatte.
Berlins Bürgermeister bleibt im Amt, der Misstrauensantrag wegen des Flughafen-Chaos gegen Klaus Wowereit wurde abgelehnt. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte dagegen.
Wer sich bei Günther Jauch blamiert, wird zum Gespött. Das erfuhr auch Chemie-Student Maximilian Friedrich und hatte am Ende trotzdem gut lachen. Von Ruben Karschnick
Hessens Justizminister ist fassungslos über das Verhalten des Deutsche-Bank-Chefs Fitschen. Dieser hat nun angekündigt, die Kultur in seinem Haus ändern zu wollen.
Außenminister Westerwelle und FDP-Fraktionschef Brüderle haben eine klare Koalitionsaussage für Schwarz-Gelb verlangt. Doch die CDU will nicht für die FDP kämpfen.
Noch taktiert Berlin. Dabei ist längst klar: Schon bald wird der Bundestag über weitere Milliarden für Griechenland entscheiden, um den Bankrott zu vermeiden. Von M. Uken
Der Konflikt um Saskia Ludwig hat einen Höhepunkt erreicht: Ihre CDU-Fraktionskollegen in Brandenburg verlangen ihren Rücktritt, sie beruft sich auf Meinungsfreiheit.
Wie Schottland, nur reicher: CSU-Urgestein Scharnagl will Bayern von der Republik abspalten. Sein Buch ist wunderbare Wahlkampfhilfe für Horst Seehofer. Von L. Caspari
Ernst Albrecht leidet an Alzheimer, dennoch soll er nach Vorstellung der Grünen vor einem Ausschuss aussagen. Tochter von der Leyen verweist auf Atteste von Ärzten.
Die Bilder vom Tod des 18-jährigen belegen die Brutalität der deutschen Teilung wie kein Ereignis zuvor. Sie brachten vor 50 Jahren die Westberliner gegen die USA auf.
Mit seinem Bekenntnis zu Frank-Walter Steinmeier hat sich der Kieler SPD-Regierungschef Albig Kritik eingehandelt. Parteifreunde werben nun für Peer Steinbrück.
Die Maulwurf-Affäre im DFB-Team klingt harmlos. Doch dass die "Bild" wieder Aufstellungen vorab meldet, stellt Löw bloß und schürt Misstrauen im Team. Von O. Fritsch
Die Sprache der Krise hat den Fußball erreicht. Mannschaften sind plötzlich nicht mehr nur Mannschaften, sondern politische Akteure. Von David Hugendick