Die Hochschulrektoren fordern, dass der Bund Geld für Universitäten geben soll. Theoretisch widerspricht keiner, praktisch ist das offenbar unmöglich. Von R. Karschnick
Außenminister Westerwelle fordert neuen Schwung für die Verhandlungen mit der Türkei. Eines Tages könne die EU mehr Interesse an der Türkei haben als andersherum.
Eine neue Marina Weisband? Katharina Nocun ist zur Politischen Geschäftsführerin der Piraten gewählt – und damit zur Frontfrau der Partei. Von Lenz Jacobsen, Neumarkt
Solange Hochschulrankings existieren, gibt es Kritik. Ein Ranking-Gegner und ein Ranking-Befürworter diskutieren über Sinn und Unsinn der Uni-Vergleiche.
Employability taugt nicht als Bildungsideal, kritisiert der Philosoph Julian Nida-Rümelin. Im Interview sagt er, welchen Sinn ein Studium eigentlich haben sollte.
Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, mehr Bafög: Die Grünen setzen im Wahlkampf auf soziale Themen. Auch die umstrittene Vermögensabgabe schafft es ins Programm.
Ab dem Wintersemester 2013/14 müssen in Bayern keine Studiengebühren mehr gezahlt werden. Zum Ausgleich stellt das Land den Hochschulen 219 Millionen Euro zur Verfügung.
Pünktlich zum Parteitag gibt es schlechte Umfragewerte für die SPD: Die Union zieht davon – und selbst viele Parteianhänger trauen Steinbrück das Kanzleramt nicht zu.
Schulden, Umweltzerstörung und Kinderarmut: Die Industrienationen setzen die Zukunft künftiger Generationen aufs Spiel, zeigt eine Studie zur Generationengerechtigkeit.
10.04.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Richard Kunert
Leser R. Kunert erforscht das Gehirn. Er schreibt: Bildung und anspruchsvolle Hobbys halten unser Denkorgan fit, Vorsicht ist bei Erkenntnissen aus Tierversuchen geboten.
Die äußeren Lebensumstände sind gut, die innere Unzufriedenheit steigt jedoch. Deutschland belegt in der unicef-Studie über die Lage von Kindern Platz 6 von 29 Staaten.
Im Libanon war die Regierung zerbrochen, auch wegen Streits über die Haltung zum Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien. Tammam Salam soll jetzt eine neue Regierung bilden.
Die niederländische Bildungsministerin sagt Langzeitstudenten den Kampf an. Wer sich im Studium zu viel Zeit lässt, soll exmatrikuliert werden. Von Sophie Derkzen
Der Hartz-IV-Satz für Kinder ist nicht zu niedrig. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Es wies damit die Klage einer Familie ab, die Sozialleistungen bezieht.
Die Politik treibt die Studentenzahlen in immer neue Höhen. Die Verlierer sind die Berufsbildung und die Universitäten als Orte freier Wissenschaft, kommentiert F. Knauß.