Eine europäische Behörde zur Abwicklung von Pleite-Banken soll bis 2014 arbeiten. Nicht zu schaffen, sagt der Finanzminister. Schäuble präsentiert eine Zwischenlösung.
Brüssel will unsere Stadtwerke privatisieren? So skrupellos ist die EU-Kommission dann doch nicht. Die Geschichte einer Kampagne. Von Claas Tatje, Brüssel
Die Mafia ist mächtig, Politiker korrupt. Im Interview spricht der frühere "Economist"-Chefredakteur Bill Emmott über seinen Italien-Film und enttäuschte Liebe.
Syriens Machthaber ist am Ende und muss sofort gehen, sagt der US-Vizepräsident auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Den Iran rief Biden zu Verhandlungen auf.
Norden gegen Süden, Großbritannien gegen den Rest: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt sich, wie gespalten Europa derzeit ist. Von Uwe Jean Heuser, Davos
Der FDP-Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff sieht die EU nach der Cameron-Rede auf dem Weg zu zwei Geschwindigkeiten. Deutschland bereite sich darauf vor, sagt er.
"Keine Politik des Rosinenpickens": Entrüstet weisen die britischen EU-Partner die Sonderwünsche Camerons zurück. Bei Unternehmen und Investoren wächst die Unsicherheit.
"Rein oder raus": Der britische Premier spricht sich für einen Verbleib seines Landes in der EU aus – wenn die sich radikal ändert. Entscheiden lassen will er die Bürger.
Ein EU-Austritt hätte schlimme Folgen für die britische Wirtschaft. Stattdessen sollte sich das Land auf eine Führungsrolle in der EU vorbereiten, argumentiert P. Blond.
Der Vorsitzende des Nobelkomitees weist Kritik an der Auszeichnung der EU mit dem Friedensnobelpreis zurück. Die EU habe maßgeblich zur Aussöhnung in Europa beigetragen.
Prashant Khemka sucht für Goldman Sachs nach Anlagemöglichkeiten in Indien. Im Interview sagt er, das schnelle Binnenwachstum gehe weiter – ungerecht sei das keineswegs.
Der Balkan-Staat steht kurz vor dem EU-Beitritt. Doch die Voraussetzungen dafür hat er noch nicht erfüllt – sechs Monate bleiben der Regierung noch. Von S. Schütten
Der US-Kongress stuft zwei chinesische IT-Unternehmen als gefährlich ein. Huawei und ZTE stünden unter dem Einfluss der KP Chinas und machten Geschäfte mit dem Iran.
Die neue Regierung in Athen bittet um mehr Zeit für ihr Sparprogramm. Allerdings braucht das Land bald wieder Geld – und das gibt es nur bei Fortschritten im Reformkurs.