Wer kann mit Apple und Samsung konkurrieren, wenn es um Smartphones der Oberliga geht? Das HTC One, das Sony Xperia Z und das Blackberry Z10 im Vergleich. Von P. Beuth
Auf der Cebit werden die neuen Smartphones der Regierung gezeigt. Mit ihnen kann man verschlüsselt telefonieren und mailen. An ihrem Sicherheitskonzept gibt es Kritik.
Das HTC One ist ein Smartphone für spielerische Experimente mit Fotos und Videos. Im Kampf um Marktanteile braucht HTC Alleinstellungsmerkmale – und mehr Aufmerksamkeit.
Viele Unternehmen nutzen noch das uralte Betriebssystem Windows XP. Bald stellt Microsoft die Unterstützung dafür ein. Dann wird XP endgültig zum Sicherheitsrisiko.
Private Handys und Notebooks werden oft auch beruflich genutzt. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Software soll die damit verbundenen Probleme lösen.
Das Unternehmen Research in Motion heißt jetzt Blackberry und will auch für Privatnutzer attraktiv sein. Den Imagewandel soll das neue System Blackberry 10 einläuten.
Ja, denn das aktuelle System ist auf Ausbeutung ausgerichtet, sagt Tina Groll. Bloß nicht, mündige Arbeitnehmer brauchen keine Bevormundung, entgegnet Sybille Klormann.
Nach Last-minute-Flügen sollen nun Last-minute-Hotelzimmer das Reisen günstiger machen. Zumindest versprechen das neue Apps wie BookitNow!, die wir getestet haben.
Die kommenden Blackberry-Modelle und vor allem ihr Betriebssystem entscheiden über die Zukunft von Research In Motion. Ein Vorserienmodell überzeugt die ersten Tester.
Wenig Kohlenhydrate, viel Genuss: Wer mit einem leckeren Käsefondue in das neue Jahr startet, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben und muss garantiert nicht hungern.
Einst war Research in Motion mit dem Blackberry Marktführer, die guten Zeiten sind längst vorbei. Jetzt hat die Nasdaq den Konzern aus dem Börsenindex gestrichen.
Die App "Facebook Messenger" wurde erweitert. Mit ihm kann nun auch chatten, wer keinen Facebook-Account hat. Der Konzern erschließt sich so eine neue Datenquelle.
Ulrich Grillo wird an diesem Montag zum BDI-Präsidenten gewählt. Er rühmt sich seines guten politischen Netzwerks – er wird es brauchen. Von Moritz Döbler
Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, setzen Unternehmen auf virales Videomarketing. Bisweilen misslingen die Kampagnen und schaden dem Image.