Die Grundzüge des Rettungsplans stehen – und auch der russische Präsident will zur Rettung Zyperns beitragen. Dienstag sollen die Banken des Schuldenlandes wieder öffnen.
Zwei Kandidaten aus Afrika, einer aus Kanada, ein Italiener: Mögliche Nachfolger von Benedikt XVI. gibt es genug. Es könnte auch eine Überraschung geben. Von F. Ghelli
Kim Jong Un ist jung und erst seit einem Jahr Herrscher über den Militärstaat Nordkorea. Er muss sich beweisen, gegenüber seinen Generälen und dem Ausland. Von S. Richter
In der EU sollten Güter aus illegalen Siedlungen im Westjordanland von jenen aus Israel unterschieden werden – für den Nahost-Frieden. Von M. Ahtisaari und M. Robinson
Stromkonzerne sollen offenlegen, unter welchen Bedingungen ihre Kohle abgebaut wird. Halten die Firmen tatsächlich Menschenrechte und Umweltstandards ein? Von A. Endres
Peking streitet im Chinesischen Meer mit Nachbarstaaten um Rohstoffe. Treibende Kraft ist dabei auch der Nationalstolz in Ostasien, sagt Militärexperte James R. Holmes.
Reichtum an Naturressourcen hat armen Ländern bislang meist Unglück gebracht. Die Bekämpfung dieser Misere ist Aufgabe der internationalen Politik. Von C. v. Haldenwang
Boliviens Präsident enteignet einen Stromversorger: zum Wohle der Arbeiterklasse, sagt er. In Wahrheit weiß auch Morales, dass sein Land Investoren braucht. Von A. Endres
Kaum etwas funktioniert im ostasiatischen Inselstaat ohne die Zahlung von irgendwelchen Extragebühren. Korruption ist ein Teil der Gesellschaft geworden. Von I. Tirtasana
Könnte der Mensch die globale Erwärmung mit Kunstwolken aufhalten? Selbst wenn, wäre so ein Eingriff zu riskant, sagt der Meteorologen Alan Robock im Interview.
Deutschland handelt mit Kasachstan. Deshalb sollte die Kanzlerin beim Besuch des Präsidenten auf Rechtsstaatlichkeit pochen, kommentieren H. Williamson und M. Rittmann.
Südsudan wird von Gewalt und Unterentwicklung beherrscht – ohne ausländische Hilfe geht es nicht. Dabei hätte der Staat die Ressourcen, seine Probleme selbst zu lösen.
Joseph Kabila ist zum Sieger der Präsidentschaftswahl im Kongo erklärt worden. Sein Herausforderer Tshisekedi erkennt das nicht an. Beobachter fürchten Ausschreitungen.
In Moskau und St. Petersburg haben Tausende Menschen gegen die Parlamentswahl protestiert. Allein in Moskau wurden laut Polizei 300 Demonstranten festgenommen.