Die Kladden von Moleskine sollen an Skizzenbücher berühmter Schriftsteller und Künstler erinnern. Ein Mythos, den der italienische Hersteller nun an die Börse bringt.
Die Firma will noch mehr über Nutzer wissen und genauer messen, welchen Einfluss Werbung auf den eigenen Seiten hat. Dazu hat Facebook den Adserver Atlas gekauft.
Der Amerikaner Andrew Mason hat Groupon zum weltweit bekannten Gutscheinportal gemacht. Wegen schwacher Börsenwerte kündigte das Unternehmen jetzt seinem Chef.
Wilhelm Bender will sich doch noch nicht entschieden haben, Geschäftsführer des Berliner Flughafens zu werden. Der Exchef von Fraport widersprach einem Zeitungsbericht.
Jack Ma, der Chef von Chinas größtem Onlinehändler, tritt ab – mit nur 48 Jahren. Nun wetten Anleger auf einen Totalumbau der Firma. Von Felix Lee, Peking
Der arabische Großinvestor Etihad baut seinen Einfluss bei Air Berlin aus. Deren dominanter Chef James Hogan will endlich eine profitable Airline. Von Kevin P. Hoffmann
Bisher kamen bei Facebook Nachrichten von nicht befreundeten Nutzern gar nicht erst im Postfach an. Das will der Konzern ändern – wenn der Absender einen Dollar bezahlt.
Das Banker-Image ist ramponiert – nicht erst seit dem jüngsten Skandal der Deutschen Bank. BWL-Student Jan erklärt, warum er trotzdem in einer Bank Karriere machen will.
In den USA steht der bisher größte Aufkauf eines Unternehmens durch chinesische Investoren bevor: Der angeschlagene US-Versicherer AIG holt sich Geld aus China.
Die Belegschaft der Hamburger Wirtschaftszeitung hat nun Klarheit. Der Verlag Gruner + Jahr stellt das Blatt ein, in zwei Wochen erscheint die letzte Ausgabe.
Zusätzlich 800 Millionen Facebook-Aktien können frei gehandelt werden, nachdem die Haltefrist für Mitarbeiter endete. Doch der befürchtete Kursrutsch blieb aus.
Facebook hat mit hohen Kosten Verluste geschrieben. Weil Anleger aber positive Entwicklungen im mobilen Geschäft vermuten, schoss die Aktie nachbörslich nach oben.
Amerika steht vor neuen Verteilungskämpfen, sagt Michael Lind, Buchautor und ein scharfer Kritiker der Konservativen. Die soziale Spaltung werde zum ernsten Problem.
"Like" reicht nicht mehr – nun kommt "Want", zumindest für Facebook-Nutzer in den USA. Dort testet das Unternehmen neue Buttons für persönliche Wunschlisten.
Facebook hat damit begonnen, Fake-Profile zu löschen. Die Aktion wirkt sich auf Seiten mit vielen Fans aus. Sie verlieren zum Teil Tausende ihrer Likes.