Tausende Migranten sterben jährlich beim Versuch, Europas Grenzen zu erreichen. Die Fotografin Eva Leitolf widmet sich ihren Schicksalen. Wir zeigen ihre Bilder.
Der Datenschutzbeauftragte Schaar kritisiert das angeblich schlaue EU-Grenzüberwachungssystem Smart Border. Es komme einer Vorratsdatenspeicherung gleich.
Pro Jahr sollen 20.000 Menschen in Australien Asyl erhalten. Ziel ist es, illegale Einwanderung zu verringern. Viele Flüchtlinge werden auf einsamen Inseln untergebracht.
Samia Yusuf Omar hatte 2008 in Peking Somalia vertreten, in London wollte sie wieder antreten. Nun wurde bekannt, dass sie auf der Überfahrt nach Italien gestorben ist.
Nördlich der Weihnachtsinsel ist ein Boot mit 133 Flüchtlingen verunglückt. Die meisten von ihnen kamen aus Afghanistan. Auch Frauen und Kinder sind unter den Geretteten.
Australiens Premierministerin Gillard bleibt nach einer gewonnenen Parteiabstimmung im Amt. Doch ihre Mehrheit ist dünn und die Wähler lehnen sie ab. Von J. Schmilewski
Vor der italienischen Insel Lampedusa ist erneut ein völlig überladenes Boot mit Flüchtlingen angekommen. 25 Menschen haben die Überfahrt aus Nordafrika nicht überlebt.
Vier Schiffe mit Flüchtlingen sind auf der süditalienischen Insel Lampedusa angekommen. Ministerpräsident Berlusconi sagte daraufhin einen Besuch dort ab.
Samstag sind in Süditalien erneut drei Flüchtlingsboote angekommen. Insgesamt 37.000 Menschen haben inzwischen die gefährliche Flucht gewagt. Viele sind dabei gestorben.
Dänemark will Kriminelle abwehren, andere Staaten wollen afrikanische Flüchtlinge fernhalten. Wird es in Europa künftig wieder Schlagbäume geben? Von Albrecht Meier
Die Truppen des libyschen Machthabers Muammar Gadhafi zerstören bei einem Luftangriff mehrere Öltanks. Auch an der Grenze zu Tunesien gibt es erneut Kämpfe.
Über 20.000 Tunesier sind auf die Insel Lampedusa geflüchtet, oft aus wirtschaftlichen Gründen. Die ersten werden nun heimgeschickt. Bilder einer oft vergeblichen Flucht
Fast 400 Flüchtlinge sind erneut auf Lampedusa gestrandet. Bewohner der italienischen Insel sind aufgebracht, Helfer beklagen eine menschenunwürdige Situation vor Ort.
Keiner weiß, ob und wie viele Flüchtlinge nach Italien kommen. Doch das Land ist in Aufregung: Libyen ist nah und die Beziehungen waren stets eng. Von B. Schönau, Rom