Es waren nicht nur Stars, die im Mittelpunkt der Bambi-Verleihung standen. Auch zwei Gewaltopfer wurden gewürdigt. Viel Beifall gab es für eine Lepra-Ärztin.
Rappende YouTube-Stars sind im Debattierklub der Uni Oxford selten zu Gast. Wenn doch, fangen sogar anzugtragende Elite-Studenten an zu tanzen. Von P. Farrell
Wie klingt Robbie Williams als Familienvater? Auf seinem neunten Soloalbum "Take the Crown" gibt sich der Sänger kämpferisch – geht aber auf Nummer sicher. Von J. Wunder
Der Ex-Generalsekretär könnte die FDP in Nordrhein-Westfalen vor der Katastrophe bewahren. Und Philipp Rösler zugrunde richten. Von Peter Dausend und Tina Hildebrand
Beim Eurovision Song Contest geht's nur um Musik? Von wegen! Das Politische drängte schon immer in den Wettbewerb. In Baku schwingen besonders viele Konflikte mit.
Karl Matthäus Schmidt ist Banker in sechster Generation. Im Interview spricht er über die schlechte Moral seiner Branche – und darüber, warum er trotzdem gerne Banker ist
Die Union ärgert sich darüber, dass die Liberalen ihren Erfolg im Präsidentenstreit offensiv vermarkten. Erste Abgeordnete drohen bereits mit Vergeltung.
Die FDP hadert mit ihrem Parteichef und den peinlichen Zitaten seines neuen Generalsekretärs. Fraktionschef Brüderle kostet das aus. Von M. Schlieben, Stuttgart
Im Rücktritt des Generalsekretärs sehen viele Kommentatoren ein dramatisches Signal. Die Prognosen für die Zukunft von Parteichef Rösler fallen denkbar negativ aus.
Der neue Generalsekretär Döring sei Parteichef Röslers letzte Chance, warnen Gegner der "Boygroup". Bundesvize Zastrow findet die FDP der Lächerlichkeit preisgegeben.
Europa zerbröselt und die Regierung gleich mit, der Bundespräsident ringt um Glaubwürdigkeit. Wem soll die Kanzlerin noch vertrauen? Lorenz Maroldt kommentiert.
28.10.2011,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Henrik Lauber
Joachim Gauck hat die Occupy-Proteste als albern bezeichnet. SPD und Grüne seien heute froh über die misslungene Präsidentenwahl im Jahr 2010, schreibt Leser H. Lauber.
Rösler spricht von Griechenlands Insolvenz, Oettinger will Flaggen auf Halbmast. Solch unqualifizierte Äußerungen werden uns außenpolitisch isolieren, kommentiert M. Naß.