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    Buchkritik

  • Amazon und Goodreads: Unser Leben als Leseliste

    Amazon und GoodreadsUnser Leben als Leseliste

    04.04.2013, ZEIT ONLINE, Stefan Mesch

    Mit Goodreads kauft sich Amazon globale Wunschzettel. Im Social Web wird nicht mehr nach dem Jetzt gefragt. Es geht um eine Zukunft, getaktet durch Konsum. Von S. Mesch

  • Roman von Sarah Kirsch: Radischs Lesetipp: "Märzveilchen"

    Roman von Sarah KirschRadischs Lesetipp: "Märzveilchen"

    15.08.2012, ZEIT ONLINE

    Euphorische Weltabgewandheit: In ihrem Notizheft erzählt Sarah Kirsch von der Verweigerung vor der neuen Zeit und dem Effizienzdenken in unserer Gesellschaft. 

  • Sprachkritik: Jetzt wird Fraktur geredet!

    SprachkritikJetzt wird Fraktur geredet!

    19.04.2012, ZEIT ONLINE, David Hugendick

    Gegen zeitnahe Vorfelder und andere Sprachflatulenzen: Wiglaf Drostes grandiose Glossen über das Deutsche gehören auf jeden Nachttisch. Von David Hugendick

  • Literatur im FernsehenMehr als bloß Kritikertheater

    14.12.2011, ZEIT ONLINE, Fokke Joel

    Vor zehn Jahren lief die letzte Sendung des Literarischen Quartetts. Im deutschen Fernsehen wurde Literatur seither nie wieder so überzeugend besprochen. Von F. Joel

  • Historiker Orlando Figes: Bauernopfer, Soldatensterben

    Historiker Orlando FigesDer Krimkrieg – entsetzlicher Vorläufer der Weltkriege

    05.12.2011, DIE ZEIT, Jörg Baberowski

    In seinem neuen Buch erzählt der britische Historiker Orlando Figes vom Krimkrieg. Seine Sprache vermittelt dem Leser das Gefühl, Teil des Geschehens zu sein.

  • Unsichtbare Eltern

    21.07.2005, DIE ZEIT, Werner A. Perger

  • Literaturzeitschriften in England: Das „TLS“ und die „LRB“Literatur und Erfolg

    18.11.1994, DIE ZEIT

    Literaturzeitschriftenverleger sind weiß Gott keine fröhlichen Naturen. Sie haben schließlich eine Mission, für die sie Zeit und manchmal auch Geld opfern, und sie wissen, daß es nach der Enzensbergerschen Konstante in jedem Land, unabhängig von der Zahl der Einwohner, nicht mehr als 3000 ernsthafte Leser gibt.

  • Jane Kramer, die Amerikanerin in Paris, berichtet für den „New Yorker“ aus EuropaÜber Extreme und Exoten

    25.02.1994, DIE ZEIT, Elisabeth Wehrmann

    Die hohen Räume des alten Hauses im 6. Arrondissement sind mit dem möbliert, was der Vermieter stehenließ. Dazwischen kleine persönliche Dinge, wie sie Reisende in Hotelzimmern verteilen.

  • Zeitmosaik

    17.09.1993, DIE ZEIT

    Manchmal, montags, nur ungern geben wir es zu, packt uns der gemeine Neid. Wenn wir sehen, was die schnellen Kollegen von der Spiegel- Kultur wieder mal auf die Beine und ins Blatt gebracht haben.

  • „Die Musik des Zufalls“: Paul Auster läßt seine Leser auf der Strecke.Unterwegs mit Rousseau

    01.05.1992, DIE ZEIT

    Der Roman fängt damit an, daß Nashe verschwindet. Er hat Geld geerbt, knapp zweihunderttausend Dollar. Seine Frau hat ihn verlassen, seine Tochter Juliette lebt bei seiner Schwester.

  • DAS LETZTE

    13.12.1991, DIE ZEIT

    Ein Blick nach Süddeutschland wird wohl noch erlaubt sein? Wir nennen, versprochen, keine Namen. Und beginnen mit einem Geständnis: Auch wir lesen, wenn wir einmal frei sind von den Pflichten des Redakteurs, einfach als Leser gewissermaßen, die Buchkritik immer von hinten: Der letzte Absatz hilft ja nicht selten, sich den Rest zu ersparen.

  • Fern von Disneyland

    22.03.1991, DIE ZEIT

    Stadtkinder haben selten die Gelegenheit, mit „echten" Tieren in Berührung zu kommen: Juttas Hund, Fannys Meerschweinchen oder die Katzen von Frau Sarstedt sind allesamt Kreaturen tierischer Provenienz, die wir uns zurechtgekuschelt haben.

  • Als Frauen reisen lernten

    21.04.1989, DIE ZEIT, Barbara Bernauer

    Die viktorianischen Ladies der Bronte- und Collins-Generation – aus ebendieser Literatur stammen unser aller einschlägige Kenntnisse – kränkelten durchweg.

  • Im Schatten des Teufels

    17.03.1989, DIE ZEIT, Barbara Ungeheuer

    Salman Rushdies Ächtung trifft auch seine Frau, die Schriftstellerin Marianne Wiggins

  • Zum 1000. Mal in Bremen: das „Journal am Morgen“Kritischer Salon

    09.12.1988, DIE ZEIT, Mathias Greffrath

    Rundfunkredakteure jammern. Die vom Norddeutschen, die vom Hessischen, die vom Süddeutschen Rundfunk. (Die vom Bayerischen jammern nicht einmal mehr.

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