Aktivisten belagern wieder die Börse in Frankfurt. Der Hype ist aber vorbei. Der Forscher O. Nachtwey spricht im Interview über Fehler und Chancen der Bewegung.
Staatsminister von Klaeden darf nicht nahtlos als Lobbyist zu Daimler wechseln, meint L. Greven. Das von Politikern zu erwarten ist weltfremd, sagt K. Polke-Majewski.
Gentrifizierungsgegner wollen die Stadt erhalten, wie sie ist. Dabei ist sie ein Sinnbild für Veränderung. Das vermeintlich Authentische ist oft nur eine Generation alt.
Die EU reagiert auf Proteste gegen neue Regeln bei der Privatisierung der Wasserversorgung. Weniger Stadtwerke sollen zur europaweiten Ausschreibung verpflichtet werden.
Behörden des Bundes müssen den Medien Auskunft erteilen. Mit diesem Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht die Pressefreiheit gestärkt, kommentiert L. Greven.
"Die Zeit der Basta-Beschlüsse ist vorbei": Der frühere Schlichter im Streit um den Bau des Stuttgarter Hauptbahnhofs rät der Bahn, Alternativen zu S21 zu entwickeln.
Kaum ein Land in Europa fördert so viel Erdgas wie die Niederlande. Doch die Bohrungen verursachen immer öfter Erdbeben. Nun wächst der Protest. Von Tobias Müller
In Spanien sind Menschen in 50 Städten für eine soziale Wohnungspolitik auf die Straße gegangen. In Portugal forderten die Demonstranten den Rücktritt ihrer Regierung.
Auch wenn Umweltschützer und Energiekonzerne noch so überzeugt tun: In der Debatte um das Fracking gibt es keine schnellen Antworten, kommentiert Marlies Uken.
In den Fraktionen von CDU und FDP hat sich eine Initiative gebildet, die die umstrittene Förderung von Schiefergas zulassen will. Dagegen regt sich starker Widerstand.
Die Schiefergas-Förderung soll Polen zum Energieparadies machen. Doch der Einsatz von Chemikalien weckt Widerstand, ähnlich wie in Deutschland. Von U. Krökel, Strzeszewo
Zum ersten Mal trifft Bundesumweltminister Altmaier die Gorleben-Aktivisten im Wendland. Denen geht sein Moderationsdrang mächtig auf die Nerven. Von Marlies Uken
Die Kosten für den neuen Hauptstadt-Flughafen BER explodieren. Kritiker präsentieren eine unkonventionelle Lösung: Sie schlagen einen Neubau in Sperenberg vor.
Ein zentrales Problem der Energiewende ist entschärft: Die Bundesnetzagentur soll künftig die Stromtrassen planen. Der Netzausbau dürfte so schneller vorankommen.