Der Krieg in Syrien hat viel mehr Menschen als bisher angenommen in die Flucht getrieben. Drängender wird die Frage, wo die Flüchtlinge untergebracht werden sollen.
Der Krieg in Syrien zieht Kämpfer aus dem Ausland an. Laut einer Studie stammen allein aus Holland, Belgien, Großbritannien und Frankreich Hunderte. Von Y. Musharbash
Der Krieg in Syrien nimmt an Schärfe zu. Über Ostern kamen Hunderte Menschen ums Leben, im ganzen März waren es mehr als 6.000. Mehr als die Hälfte waren Zivilisten.
Der ARD-Fernsehkorrespondent Jörg Armbruster wurde im syrischen Bürgerkrieg schwer verletzt und in der Türkei notoperiert. Jetzt ist er nach Deutschland zurückgekehrt.
Der schwer verletzte Korrespondent Armbruster ist in einem türkischen Krankenhaus zum zweiten Mal operiert worden. Am Montag soll er nach Deutschland ausgeflogen werden.
Die USA sind laut US-Medien stärker als bekannt in den syrischen Bürgerkrieg involviert. Mithilfe der CIA seien die Waffenlieferungen an die Rebellen deutlich gestiegen.
Iranische Flugzeuge mit Waffen für Syrien können nach US-Angaben unbehelligt über den Irak fliegen. So werde dem Assad-Regime geholfen, sagte US-Außenminister Kerry.
Moas al-Chatib zieht sich zurück. Die Arbeit in der Koalition sei zu eingeschränkt. Kritik übte der Chef der wichtigsten Oppositionsgruppe auch an der Weltgemeinschaft.
Erstmals hat sich ein vom Internationalen Strafgerichtshof Gesuchter freiwillig gestellt. Jetzt sitzt der kongolesische Rebellenchef in Den Haag in einer Arrestzelle.
Die Franzosen wollen schon lange Waffen an Syriens Opposition liefern. Kanzlerin Merkel zeigte sich skeptisch. Nun signalisiert Außenminister Westerwelle Bereitschaft.
Nach einer Explosion bei Aleppo werfen sich Rebellen und Regierung gegenseitig vor, Giftgas-Granaten eingesetzt zu haben. Doch die wenigen Indizien sind unglaubwürdig.
Rebellen und syrische Regierung beschuldigen sich gegenseitig, Chemiewaffen eingesetzt zu haben. Die britische Regierung droht für den Fall mit ernsten Konsequenzen.
Der Gründer der kongolesischen Rebellenorganisation M23 ist in die US-Botschaft in Kigali geflüchtet. Er will sich dem Internationalen Strafgerichtshof stellen.
Erstmals seit Ausbruch des Bürgerkriegs hat es Luftangriffe an der Grenze zum Libanon gegeben. Syrien wirft dem Nachbarn vor, Rebellen Zuflucht zu gewähren.
Die Hälfte der syrischen Soldaten wurde im Bürgerkrieg getötet oder ist desertiert: Nach Expertenschätzungen kämpfen nur noch etwa 110.000 Soldaten für Präsident Assad.