Syriens Militär ist so stark wie seit Langem nicht, urteilt der Bundesnachrichtendienst. Vor einem Jahr hatte der Dienst noch die Niederlage des Diktators vorausgesagt.
Die israelische Regierung hält es nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Raketen aus Syrien auch Zivilisten treffen. Für diesen Fall sei man vorbereitet.
Elitekämpfer der Hisbollah drängen vom Libanon aus nach Syrien, um das Assad-Regime zu unterstützen. So erfasst der Konflikt endgültig die gesamte Region. Von M. Gehlen
Russland bereitet Waffentransporte nach Syrien vor. Gleichzeitig warnt der russische Außenminister vor zu hohen Erwartungen an die neue Syrien-Konferenz.
Mehrere Autobomben explodierten in Bagdad und in Basra und töteten mindestens 26 Menschen. Bei Angriffen auf Polizeiwachen im Westirak starben mehrere Polizisten.
Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben einen strategisch wichtigen Sieg errungen: Sie kontrolliert die Rebellenhochburg Al-Kusair – mit Unterstützung der Hisbollah.
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Als Hilfesuchender reist der türkische Ministerpräsident Erdoğan nach Washington: Im syrischen Bürgerkrieg sind ihm die Optionen ausgegangen, kommentiert C. Luther.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Nach Angaben des US-Außenministers gibt es starke Beweise, dass die Assad-Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben. Militärisch eingreifen will Kerry aber trotzdem nicht.
Der türkische Außenminister spricht von einem Plan B Assads, mit dem er einen Korridor für Alawiten schaffen wolle. Teil dieser Strategie seien ethnische Säuberungen.