Er wirkte gelöst, sah besser aus als zuletzt: Papst Benedikt XVI. hat sich von seinen Anhängern in einer bewegenden Feier verabschiedet. Von Martin Zöller, Rom
Ethik-Wächter beschwören den "Rückfall ins Mittelalter" herauf, weil die EU Arzneimitteltests einheitlich regeln will. Edda Grabar fordert eine sachlichere Debatte.
Das EU-Waffenembargo gegen Syriens Regime wird verlängert – und es betrifft auch die Rebellen. Diese Entscheidung zeigt, wie widersprüchlich Europas Syrienpolitik ist.
Die Haftstrafe gegen die Soziologin zeigt, dass Kritiker in der Türkei gefährlich leben, kommentiert M. Thumann. Selek bleibt nur die Wahl zwischen Exil und Gefängnis.
Für die 570 Einwohner von Saint-Santin in Frankreich gibt es im Dorf zwei Kirchen und zwei Rathäuser. Und die Bewohner leben in zwei Regierungsbezirken. Von A. Meiser
22.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Birgit Koebnik
Leserin B. Koebnik wollte ins Nachbarland Frankreich umziehen und dort arbeiten. Doch erst war die französische Bürokratie zu überwinden und die Sprache zu durchdringen.
Wenn Universitäten neue Studiengänge einführen, müssen diese geprüft werden. Der Aufwand dafür ist immens. Die Kritik an dem Verfahren nimmt zu. Von Andreas Clasen
Im Jahr 2012 sind 29.000 Hartz-IV-Klagen beim Sozialgericht in Berlin eingegangen. Die Zahl der Richter wurde bereits verdoppelt. Doch das Gericht kommt nicht hinterher.
Prashant Khemka sucht für Goldman Sachs nach Anlagemöglichkeiten in Indien. Im Interview sagt er, das schnelle Binnenwachstum gehe weiter – ungerecht sei das keineswegs.
Während Präsident Obama sich als Krisenmanager profiliert, wirbt sein Herausforderer um Stimmen. Wirbelsturm Sandy bereitet Romney ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Mit klaren Empfehlungen zur Präsidentschaftswahl versorgen einige US-Firmenbosse ihre Arbeitnehmer. Als Bevormundung oder gar Erpressung sehen sie das nicht.
Ein ehrgeiziges Sparprogramm, höhere Steuern für Reiche: Frankreichs Premier François Hollande stemmt sich gegen die Wirtschaftskrise des Landes. Von R. Schmidt, Paris
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz fordert Zulagen für Firmen, die in Griechenland investieren. Doch für eine Sonderwirtschaftszone stellt er auch Bedingungen an Athen.