Wieso sollte Peer Steinbrück die Wahl gewinnen? Weil die Leute mehr Wir als Ich wollen, erklärt er im Interview. Bliebe nur das Problem mit den Frauen.
Die FDP hat in einer Umfrage zwei Punkte zugelegt – auf sechs Prozent. Das ist so viel wie seit einem Jahr nicht. Zwischen den großen Lagern herrscht damit ein Patt.
Zwei Jahre haben die Liberalen ihre Steuerpläne ad acta gelegt, um den Ruf als Steuersenkungspartei loszuwerden. Nun fordern sie eine umfassende Steuerreform.
Die SPD hat das Bundestagswahlprogramm beschlossen. Wichtigstes Thema ist der Zusammenhalt der Gesellschaft. Kanzlerkandidat Steinbrück setzt ganz auf soziale Fragen.
Die SPD sagt Lobbyisten den Kampf an und fordert mehr Bürgerbeteiligung. Bei der Bundestagswahl soll die Partei mindestens 30 Prozent holen, fordert SPD-Chef Gabriel.
Die Grünen schneiden in der Sonntagsfrage so gut ab wie lange nicht. Die Kanzlerin bleibt beliebt, ihre Partei büßt an Zustimmung ein. Mit den Piraten geht es bergab.
Der frühere S21-Schlichter Geißler fordert im Interview schnell Klarheit beim Bahnhofsbau und ein Prüfen der Alternativen. Eine neue Volksbefragung hält er für unnötig.
Der Rückzug des umstrittenen Johannes Ponader wird die Piratenpartei beruhigen. Jetzt muss sie aber inhaltlich neu überzeugen, kommentiert L. Jacobsen.
Johannes Ponader wird Mitschuld am Niedergang der Partei in den Meinungsumfragen gegeben. Nun zieht der Geschäftsführer Konsequenzen aus der monatelangen Debatte um ihn.
Der Beschluss des Aufsichtsrats werde den Widerstand erstarken lassen, sagen die Stuttgart-21-Gegner. Sie planen neue Aktionen. Doch die Zeit drängt. Von Rüdiger Bäßler
Ministerin Schröder will das Ehegatten- zum Familiensplitting umbauen. Ministerin von der Leyen würde auch unverheiratete und homosexuelle Paare mit Kindern einbeziehen.
Der Weiterbau in Stuttgart ist ein Skandal. Nicht der Sache wegen, sondern weil die Verantwortlichen seit Monaten eine Debatte verweigern, kommentiert Alexandra Endres.
Die Piraten werden ihren umstrittenen Vorstand vorerst nicht neu wählen. Beruhigt ist die Partei damit aber keineswegs, die Probleme bleiben ungelöst. Von Lenz Jacobsen