Deutsche Ausbilder sollen dem Militär in Mali helfen, doch den Krieg wird der Einsatz nicht beenden. Was also tun wir, wenn die UN um weitere Beteiligung bitten?
Zu teuer, zu komplizierte Zulassung und zu unbeliebt: Die Bundeswehr soll zumindest bis zur Bundestagswahl einem Medienbericht zufolge keine neuen Drohnen bekommen.
Im nächsten Jahr zieht die Bundeswehr aus Afghanistan ab und wird dann viele einheimische Helfer zurücklassen. Die erfüllt das mit Panik. Von Ronja von Wurmb-Seibel
Die französische Luftwaffe kämpft in Mali gegen islamistische Rebellen. Die SPD verlangt auch deutsche Unterstützung. Europa könne sich keinen Unilateralismus leisten.
Grandios illustriert, etwas platt beschrieben: Der Journalist David Schraven und Zeichner Vincent Burmeister haben eine Comicreportage über Afghanistan veröffentlicht.
Fortschritte in Afghanistan? Ja, für die deutschen Soldaten. Sie leben sicherer als je zuvor – weil sie kaum noch ausrücken. Von Hauke Friederichs, Baghlan
Im Syrien-Konflikt bittet die Türkei um Hilfe der Nato. Die Bundeswehr wird sich sehr wahrscheinlich daran beteiligen – allerdings ist die deutsche Bevölkerung dagegen.
Die Bundeswehr hat ihr erstes großes Feldlager geschlossen. Für die Afghanen kommt der Abzug zu früh. Niemand weiß, wie lange die Erfolge der Deutschen halten werden.
Der frühere Generalinspekteur Kujat befürchtet enorme Risiken für die Bundeswehr in Mali. Die Bundesregierung diskutiert aber nur noch das Wie eines Einsatzes.
Rund 2.000 deutsche Soldaten sind im größten Feldlager der Bundeswehr in Afghanistan. Wir zeigen, wie sie dort leben – zwischen Zelten, Supermarkt und Fast-Food-Bude.
Der Verteidigungsminister will prüfen, wie die Bundeswehr im Inland eingesetzt werden könnte. Die Justizministerin warnt vor der Soldaten als Hilfspolizisten.
Das Verfassungsgericht relativiert das Verbot eines Einsatzes militärischer Kräfte im Inland. Unter strengen Auflagen darf die Bundeswehr nun gegen Terroristen vorgehen.