2015 endet der Nato-Kampfeinsatz in Afghanistan. Den ortsansässigen Helfern der Bundeswehr hat der Innenminister nun Asyl und Jobs in Deutschland in Aussicht gestellt.
Die Kanzlerin besucht überraschend die Bundeswehr in Afghanistan. Im Mittelpunkt der Reise dürfte aber nicht der geplante Abzug stehen, sondern der Tod eines Soldaten.
Deutsche Soldaten und Polizisten haben offenbar unerlaubt für private Sicherheitsfirmen in Krisengebieten gearbeitet. Das wäre ein Verstoß gegen das Beamtengesetz.
Die Soldaten der Bundeswehr beginnen mit dem Kofferpacken: Minister de Maizière kündigte an, der Stützpunkt OP North in Pul-i-Kumri werde "im Frühjahr aufgegeben".
Verdreckte Toiletten, Rangeleien im Außeneinsatz – Bundeswehrsoldaten klagen über schlechte Einsatzbedingungen in der Türkei. Der Generalstab in Ankara widerspricht.
Schlechte Stimmung, mangelnde Hygiene: Die in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten sind unzufrieden. Der Verteidigungsminister verspricht Verbesserung.
Erst "ethisch neutrale" Drohnen, jetzt gierige Soldaten: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere verstrickt sich in Fehler. Kein Wunder: Er steht auf verlorenem Posten.
Bundeswehrsoldaten seien süchtig nach Wertschätzung, sagt Verteidigungsminister Thomas de Maizière. Dabei sind Soldaten durchaus beliebt in der Bevölkerung.
Vor ihrem Türkei-Besuch plädiert die Bundeskanzlerin dafür, die Verhandlungen über den EU-Beitritt des Landes voranzutreiben. Auch Westerwelle fordert mehr Tempo.
In Kundus haben sich Taliban und Sicherheitskräfte ein langes Gefecht geliefert. Vier Aufständische und zwei Polizisten starben, ein deutscher Soldat wurde verwundet.
Ein Unbekannter hat vor der US-Botschaft in Ankara einen Sprengsatz gezündet. Er tötete sich und einen Wachmann. Die Regierung vermutet Linksextremisten als Täter.
Kurz nach Beginn des Nato-Einsatzes in der Türkei haben Demonstranten eine Gruppe deutscher Soldaten angepöbelt. Türkische Sicherheitskräfte verhinderten Schlimmeres.
Fortschritte in Afghanistan? Ja, für die deutschen Soldaten. Sie leben sicherer als je zuvor – weil sie kaum noch ausrücken. Von Hauke Friederichs, Baghlan