Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Bericht ein fatales Bild der deutschen Truppe: Die Soldaten sind verunsichert und überlastet, die Führung mangelhaft. [weiter…]
Kurz nach Beginn des Nato-Einsatzes in der Türkei haben Demonstranten eine Gruppe deutscher Soldaten angepöbelt. Türkische Sicherheitskräfte verhinderten Schlimmeres. [weiter…]
Fortschritte in Afghanistan? Ja, für die deutschen Soldaten. Sie leben sicherer als je zuvor – weil sie kaum noch ausrücken. Von Hauke Friederichs, Baghlan [weiter…]
In der Bundeswehr hat es 2012 mehr Fälle von Rechtsextremismus gegeben als im Jahr zuvor. Der Wehrbeauftragte sieht jedoch keinen Grund zur Beunruhigung. [weiter…]
Ntagahoraho Burihabwa entschied sich, zur Bundeswehr zu gehen. Für ihn war es einer der wenigen Orte, an denen seine Hautfarbe keine Rolle spielte. Von R. v. Wurmb-Seibel [weiter…]
Viele Ex-Soldaten fühlten sich mit ihren Problemen alleingelassen, sagt Hellmut Königshaus. Der Wehrbeauftragte verlangt ärztliche Trauma-Checks für alle. [weiter…]
Der Bundespräsident besucht erstmals Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan. Er fordert einen ehrlichen Dialog über den Einsatz und kritisiert Desinteresse in Deutschland. [weiter…]
Für ihr Land riskieren Soldaten ihre Gesundheit und ihr Leben. Ein gewagter Einsatz: Wenn sie sich verletzen, hoffen sie oft vergeblich auf Entschädigungen des Bundes. [weiter…]
Die Bundesregierung hält Teile der Taliban reif für Friedensgespräche. Damit bereitet sie sich auch auf die beschlossene Verkleinerung der Bundeswehrtruppe vor. [weiter…]
Die Nato hat klargestellt, dass sie das Kommando beim Patriot-Einsatz an der türkisch-syrischen Grenze führen wird. Syrien bezeichnet die Stationierung als Provokation. [weiter…]
Im Syrien-Konflikt bittet die Türkei um Hilfe der Nato. Die Bundeswehr wird sich sehr wahrscheinlich daran beteiligen – allerdings ist die deutsche Bevölkerung dagegen. [weiter…]
Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan geht weiter: Das Verteidigungsministerium plant, die Zahl der Soldaten bis Februar 2014 auf 3.300 Soldaten zu senken. [weiter…]