Die chlorophyllgeladene Frische von der Salattheke ist in der Mode angekommen. Wer ein grünes Kleid begehrt, sollte aber kurz prüfen, ob er der Farbe standhalten kann.
Wirken Sie zu männlich? Zu sprunghaft, wenig seriös? Dann ist die Steppjacke Ihr Kleidungsstück. Denn sie kleidet den braven, angepassten Mann. Von T. Prüfer
Die Arbeitslosigkeit steigt und die Schulden wachsen bald so schnell wie in Spanien: Großbritannien steckt in der Krise fest – und denkt um. Von John Jungclaussen, London
Die großen Modemarken versuchen ihre Sonderstellung auch im Internet zu behaupten. Google und Facebook helfen dabei. Maria Exner berichtet von der Modewoche aus Mailand.
Auf den ersten Blick sind die Frühjahrskollektionen ein Wiedersehen mit bekannten Motiven. Aber die wurden von den Designern kräftig durchgemischt. Von M. Exner, London
Der Fischerpullover macht jeden Mann zum Naturburschen. Selbst Musiker und Intellektuelle wie Keith Richards oder Leonard Cohen zeigen sich gern in solidem Strick.
Der Creeper ist ein flacher Schuh mit einer dicken Sohle aus Gummi. Einst war er ein Markenzeichen der englischen Teds. Heute ist er Ausdruck von – eigentlich gar nichts.
Tom Ford hat über die perfekte Handtasche gesagt: “Du willst sie haben oder sterben.” Warum aber lieben Frauen ihre Taschen so sehr? Weil sie Freiheit und Macht bedeuten.
Die "Hoodies" werden für die Randale in Großbritannien verantwortlich gemacht. Sie stehen in einer langen Tradition von Jugendkulturen: Punks, Mods und Suedeheads.
Der aufsehenerregende Gürtel ist die neue Handtasche, meint Tillmann Prüfer. Denn nie war so viel aufwendiger Hüftschmuck auf den Laufstegen unterwegs wie heute.
Frauen haben den kuscheligen Schlauchschal, den sogenannten Snood, schon lange für sich entdeckt. Doch für Männer ist der Schlauchschal nichts, erklärt Tillmann Prüfer.
Warmes oder helles Braun, Cremebraun oder Schlamm: Früher war Braun die Farbe der Bauern und Knechte, heute ist sie Ausdruck von Luxus. Von Tillmann Prüfer
Die Herbstmode zeigt Beharrlichkeit. Alle sommerliche Mode gibt es nun in winterlichen Varianten, bei denen mit dem Gegensatz von eng und weit gespielt wird.
Die Designer haben die Plastiksandale wiederentdeckt. Die sogenannten Jelly Shoes heißen so, weil sie aussehen, als hätte man die Füße in Gelatine getaucht.