Viele Freiberufler können sich keine Assistenten leisten. Firmen bieten ihnen Sekretärinnen aus Billiglohnländern zur virtuellen Miete übers Netz. Das Geschäft boomt.
Zu Hause gibt es keine Jobs oder nur schlecht bezahlte: Gut ausgebildete Fachkräfte aus Portugal erhoffen sich deshalb eine Zukunft in Angola. Von Karin Finkenzeller
Acta ist das EU-Pendant zu Sopa: Markus Beckedahl erklärt, warum der europäische Versuch, illegales Filesharing zu bekämpfen, ebenso gefährlich ist wie der amerikanische.
Viele Hausbesitzer in Spanien können ihre Kredite nicht bezahlen und werden auf die Straße gesetzt. Die "Empörten" organisieren den Widerstand. Von Jenni Roth, Madrid
Viele befristet Beschäftigte leiden unter ihrem Arbeitsverhältnis auf Zeit. Andere sehen darin große Freiheit. Entscheidend ist das persönliche Sicherheitsgefühl.
Zehntausende demonstrieren in Athen gegen die Sparpolitik, Steine und Molotowcocktails fliegen. Die Gewalt überdeckt: Die Mehrheit der Griechen ist gegen die Proteste.
Warmes Essen für Arbeiter, Beratung für Studenten: Mit unorthodoxen Methoden wirbt die IG Metall um neue Anhänger – und hat damit Erfolg. Die Gewerkschaft wächst wieder.
01.10.2011,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Aimée Luise Stern
Die Leserin Aimée Luise Stern ist auf Jobsuche - mal wieder, wie sie schreibt. Als Berufsnomadin hangelt sie sich von Vertrag zu Vertrag. Den Mut verliert sie aber nicht.
Sie sollen dem Leser das Reisen erleichtern, beschweren aber nur das Gepäck. Susann Sitzler über neue Reiseratgeber, die oft amüsant aber nur manchmal hilfreich sind.
Die Autorin Katja Kullmann war erst erfolgreiche Autorin – und dann Hartz-IV-Empfängerin. Im Interview erzählt sie vom langen Weg nach unten und von ihrem Glück.
Es dauert 15 Minuten, bis der Rechner hochgefahren ist. Müssen die Mitarbeiter deswegen früher zur Arbeit kommen? Antwort gibt Ulf Weigelt in der Arbeitsrechtskolumne.
Mit den Datenmengen auf fremden Servern wächst auch die Missbrauchsgefahr. Für IT-Experten ein fast unerschöpfliches Arbeitsfeld. Sie werden stark umworben.
Die Versicherten der insolventen City BKK gelten als überaltert und als teuer. Deshalb versuchen die anderen Krankenkassen, sie möglichst abzuwimmeln. Von R. Woratschka