Die wiederholten Berichte über Vergewaltigungen in Indien haben Folgen: Eine Britin sprang aus Angst aus ihrem Hotelzimmer, das Auswärtige Amt warnt Indien-Reisende.
Die Euro-Gruppe räumt Zypern mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Zwangsabgabe ein. Sparer mit weniger als 100.000 Euro auf dem Konto sollen verschont werden.
Guthaben bis zu 20.000 Euro sollen nun doch nicht mit einer Zwangsabgabe zur Rettung des Landes belastet werden. Ob die Euro-Finanzminister dem zustimmen, ist unklar.
In seinem ersten Jahr hat Joachim Gauck das Präsidentenamt beruhigt und auf seinen Wesenskern zurückgeführt. Das ist Chance und Gefahr zugleich, kommentiert S. Casdorff
Alexander Dobrindt bringt mit Äußerungen über die "schrille Minderheit" der Homosexuellen weitere Kritiker gegen sich auf. Nicht nur Betroffene machen ihrem Unmut Luft.
"Opfer" sind das derzeitige Lieblingsthema von Harald Martenstein. Diesmal engagiert er sich für Sitzenbleiber und sinniert über weiße Flecken auf der Opferlandkarte.
Die Kanzlerin will eine EU-weite Frauenquote in Aufsichtsräten verhindern. Die Opposition wirft ihr Lobbyismus vor, ihre Haltung sei ein Schlag ins Gesicht vieler Frauen.
Die Initiatoren der #aufschrei-Bewegung werfen dem Bundespräsidenten vor, die Wut von Frauen über Sexismus lächerlich zu machen. Gauck hatte von "Tugendfuror" gesprochen.
Im Streit über die Homo-Ehe stellt sich die Kanzlerin an die Seite der CSU und will das neue Urteil aus Karlsruhe abwarten. Die FDP drängt auf eine rasche Gleichstellung.
Das Leistungsschutzrecht ist verabschiedet. Es stärkt Starke und schwächt Schwache. Und statt um digitalen Wandel ging es wieder nur um Geschäftsmodelle. Von K. Biermann
SPD, Grüne und Linke nutzen ihre neue Mehrheit in der Länderkammer, um symbolisch einen Mindestlohn von 8,50 Euro zu beschließen. Dafür gab es auch Stimmen aus der CDU.
Angriff auf die Pressefreiheit? Bob Woodward, Enthüller der Watergateaffäre, wirft dem Weißen Haus vor, ihm wegen eines Berichts über Obamas Etatpolitik gedroht zu haben.
US-Soldat Bradley Manning hat gestanden, geheime Dokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben. Sein Ziel sei eine Debatte über die US-Außenpolitik gewesen.