Den zwei für den Wasserwerfer-Einsatz verantwortlichen Polizisten wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Sie hätten die Gewalt gegen Demonstranten stoppen können.
Zu den Montagsdemos gegen Sozialabbau kamen einst Zehntausende. Geblieben ist ein Häuflein Demonstranten unter der Berliner Weltzeituhr. Worauf hoffen sie? Von L. Caspari
Seit Jahren kämpfen Künstler und Studenten gegen Orbáns nationalistische Regierung. Nach der Verfassungsänderung geht ihnen die Kraft aus. Von Lisa Altmeier, Budapest
Polens Expräsident und Friedensnobelpreisträger Lech Wałęsa nennt Schwule und Lesben "eine Minderheit, die auf uns herumtrampelt". Sie sollten im Parlament hinten sitzen.
Der Tod eines Palästinensers in einem israelischen Gefängnis wird zum brisanten Streitfall: Nach der Autopsie ist von Folter die Rede, Israel spricht von Herzversagen.
Ärzte behandeln nur Notfälle, Schulen bleiben geschlossen, Flugzeuge am Boden, Fähren im Hafen: Die Griechen protestieren erneut gegen die Sparpolitik der Regierung.
Zum Auftakt eines Generalstreiks gegen die Sparpolitik haben griechische Journalisten die Arbeit ausgesetzt. François Hollande fordert derweil eine Abkehr vom Sparkurs.
Tunesiens Parteien wollen keine Regierung aus Technokraten, der Vorschlag von Premier Jebali wurde abgelehnt. Stattdessen könnte es ein gemischtes Kabinett geben.
Heute soll die "Ehe für alle" in Frankreich beschlossen werden. Ein Erfolg für homosexuelle Paare. Aber auch viele ihrer Kinder haben für die Eltern gekämpft.
Auch wenn Umweltschützer und Energiekonzerne noch so überzeugt tun: In der Debatte um das Fracking gibt es keine schnellen Antworten, kommentiert Marlies Uken.
Die Polizei hat die Wohnungen mehrerer Fotografen in Deutschland durchsucht. Einer von ihnen ist Christian Mang. Er sieht darin einen Angriff auf seine Rechte.
Es geht um Beweismaterial gegen Aggressoren während einer Demonstration. Um an Fotos zu kommen, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Wohnungen von Fotografen durchsucht.
Ägyptens Präsident versucht in Berlin das Bild eines Reformers zu hinterlassen. Den Ausnahmezustand habe er ungern verhängt, Ziel seien Rechtsstaat und Religionsfreiheit.
Mit Notmaßnahmen reagiert Präsident Mursi auf die Krawalle in Ägypten. In Port Said, Suez und Ismailia soll für 30 Tage nachts eine Ausgangssperre gelten.
Zwei Tage dauern die erneuten Ausschreitungen in Ägypten an, mehr als 30 Menschen sind dabei gestorben. Jetzt soll das Militär in Port Said für Ruhe sorgen.