Rechts wie Links ätzen gegen das Staatsoberhaupt, bevor Joachim Gauck dieses Amt überhaupt angetreten hat. Josef Joffe fordert mehr Respekt – wenigstens für den Anfang. [weiter…]
In ihrem neuen Buch hat Margot Käßmann so oft recht, dass der Leser in einen kurzen Schlaf verfällt. Aber das ist auch mal erlaubt, findet Ursula März. [weiter…]
Seit 1945 prägen Bücher die Debatten der Deutschen. In diesem Jahr erregten vor allem die Werke einer 17-Jährigen und eines schnauzbärtigen Ex-Bundesbankers die Gemüter. [weiter…]
Nicht nur Peter Handke, sondern auch der Suhrkamp-Lektor Raimund Fellinger besuchten den Massenmörder Karadžić. Warum zerlegt dieser Skandal den Verlag nicht in Stücke? [weiter…]
Lange galt Edward W. Said als wortmächtigste Stimme Palästinas im Westen. Seine posthum erschienenen Musikkritiken sind eine hinreißende Lektüre. Von Wolfram Goertz [weiter…]
Seit Jahrhunderten schmückt sich die herrschende Klasse mit Kunst. Absurd und komisch: Heute kaufen sich auch Stromkonzerne und Banken guten Geschmack. Von Ijoma Mangold [weiter…]
Moritz Müller-Wirth liest aus Joachim Löws gedankenverlorener Dialektik die Aufstellung für das womöglich entscheidende Qualifikationsspiel in Russland. [weiter…]
Die Stasi hat nicht nur Ost-Biografien beschädigt, sie wirft durch den Fall Kurras auch einen Schatten auf die westdeutsche Studentenbewegung. [weiter…]
In Anlehnung an einen Monty-Python-Film zeigt die linke Tageszeitung taz Jürgen Klinsmann am Kreuz. Die Münchner wollen klagen. Endlich: ein Karikaturenstreit im Fußball! [weiter…]
Sie kritisierten und verletzten sich – und kamen doch nie voneinander los: Im Briefwechsel zwischen Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer geht es wunderbar zornig zu. [weiter…]