Paranormal? Einige Forscher glauben, dass eine Schattenbiosphäre existiert. Sie soll bevölkert sein von Lebensformen, deren Grundbaustein nicht DNA ist. Von J. Thumfart
Harper Reed war technischer Leiter von Obamas Wahlkampagne. Im Interview redet er über die heilende Kraft von Daten, transparente Überwachung und deutschen Datenschutz.
Sie wollten den Nobelpreis und bekamen ihn: Mit Glück und kaum Sachverstand entdeckten Francis Crick und James Watson 1953 die Struktur des Erbguts. Von Sven Stockrahm
Kaum beschrieben, gehören zwei neue Lemurenarten schon zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Säugetieren der Welt. Ihre Heimat haben sie einzig auf Madagaskar.
Schäden im Erbgut gelten als krankhaft. Doch offenbar stimmt das nicht immer: Wie eine Maus-Studie zeigt, könnten DNA-Brüche ganz normale Folge des Denkens sein.
Weltweit arbeiten Forscher an sich selbstheilenden Rechnern. Die Nasa nutzt sie schon länger. Bald könnten solche Systeme auch im Büro oder im Wohnzimmer stehen.
Prostatakrebs gilt als Krankheit älterer Männer. Gefährlich ist er aber vor allem für Jüngere. Der Mediziner Jan Korbel erklärt, wie die Krankheit bei ihnen entsteht.
Der Chef möchte engagierte Mitarbeiter haben. Doch wie lässt sich der Einsatz eigentlich messen und wie kann die Leistung steuern? Sabine Hockling gibt Antwort.
Richard III., der hartnäckigste Falschparker der europäischen Geschichte, ist gefunden und England feiert. Kaum auszudenken, was seinen Erben in Deutschland blühen würde.
Forscher haben Texte, Fotos und Musik fehlerfrei in künstlich hergestellter DNA gesichert. Kühl gelagert kann der Bio-Speicher Jahrtausende überdauern. Von Sven Stockrahm
Fossiles Erbgut ist oft wertlos, da Bakterien-DNA es verunreinigt. Nun konnten trickreiche Genetiker den Gebeinen des Tianyuan-Frühmenschen doch Informationen entlocken.
Die irische Lebensmittelaufsicht hat Hamburger verschiedener Supermärkte getestet und Erstaunliches gefunden: Einige Burger bestanden zu 29 Prozent aus Pferdefleisch.
Trotz großer Fortschritte ist Krebs oft unheilbar. Japanische Forscher setzen nun auf umprogrammierte Killerzellen, die in Zukunft Tumorzellen erkennen und töten sollen.