Deutsche Ausbilder sollen dem Militär in Mali helfen, doch den Krieg wird der Einsatz nicht beenden. Was also tun wir, wenn die UN um weitere Beteiligung bitten?
Eigentlich hatten sich die Deutschen aus Badachstan in Afghanistan verabschiedet. Wegen der ernsten Sicherheitslage wird die Bundeswehr in die Grenzregion zurückbeordert.
Der Protest richtet sich gegen Panzer für die Saudis, "Killerdrohnen" für die Bundeswehr und der Krieg in Syrien. An den Märschen nahmen weniger Menschen teil als früher.
Zu teuer, zu komplizierte Zulassung und zu unbeliebt: Die Bundeswehr soll zumindest bis zur Bundestagswahl einem Medienbericht zufolge keine neuen Drohnen bekommen.
Die Opposition ist zersplittert, der Einfluss islamistischer Brigaden wächst: Der Chef des Bundesnachrichtendienstes Schindler warnt vor einer "Irakisierung" Syriens.
In den USA gibt es Überlegungen, mit Militärgewalt in den Syrienkonflikt einzugreifen. Doch nicht das Assad-Regime soll bekämpft werden, sondern Dschihadisten.
Die Geschosse von Drohnen treffen nicht nur Terroristen, auch Zivilisten sterben im Feuer der Fluggeräte. Eine UN-Studie ergab: Ihr Einsatz verstößt gegen Völkerrecht.
Als Einsatzleiter zur Tötung von Osama bin Laden hat er dem Präsidenten zu einem wichtigen Erfolg verholfen. Jetzt ist Obamas umstrittener Berater neuer CIA-Chef.
Der Datenschutzbeauftragte Schaar kritisiert das angeblich schlaue EU-Grenzüberwachungssystem Smart Border. Es komme einer Vorratsdatenspeicherung gleich.
Erst "ethisch neutrale" Drohnen, jetzt gierige Soldaten: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere verstrickt sich in Fehler. Kein Wunder: Er steht auf verlorenem Posten.
Legaler Akt der Selbstverteidigung oder perfides Kriegsverbrechen? Ist der Drohnenkrieg notwendig und gerecht? Zwischen Moral und Gesetz klafft eine Lücke. Von C. Luther
Von Niger aus wollen die USA Malis Truppen unterstützen, sie senden Drohnen und Soldaten in das afrikanische Land. Die malischen Islamisten starten neue Attacken auf Gao.