Der Konzern investiert verstärkt ins Verlagswesen: In Deutschland vor allem im Bereich Selfpublishing, in den USA werden Backlisten von Verlagen aufgekauft.
Bei mehreren Anbietern können Studenten ihre Haus- oder Abschlussarbeiten im Internet zum Verkauf anbieten. Wir erklären, wie es funktioniert und was es einbringt.
Je narzisstischer der CEO, desto risikofreudiger ist er auch im Umgang mit neuen Technologien – oft zum Vorteil der Firma. Das stellt eine neue Studie fest.
Wissen als Diskurs: Die Stadtbibliothek Köln fürchtet E-Books und Internet nicht. Im Gegenteil, es gibt dort nun gar einen 3D-Drucker. Ein ganzer Maker-Space ist geplant.
Der australische Arzt Philip Nitschke setzt sich für eine weltweite Freigabe aktiver Sterbehilfe ein. Workshops hält er auch in Deutschland und in der Schweiz.
Die Großen des Buchhandels haben sich mit der Telekom gegen Amazon zusammengetan und gemeinsam einen E-Reader gebaut. Der heißt Tolino und ist gar nicht so schlecht.
Zunächst waren Ketten wie Thalia mächtige Rivalen, jetzt ist Amazon der größte Herausforderer. Wie kleine Buchhändler dennoch überleben. Von Jana Gioia Baurmann
Monatelang hat der Onlinehändler zu Vorwürfen geschwiegen – bis es nicht mehr ging. Nun steht die Frage im Raum: Wie viel Druck braucht ein Konzern, bis er sich bewegt?
Im Netz wird das Schreiben von Büchern ein kollektives Abenteuer: Das Publikum mischt mit. Es ist eine Rollenverschiebung. Von Maximilian Probst und Kilian Trotier
Abseits der Verlagslandschaft hat sich über die Jahre ein dynamischer und wilder Self-Publishing-Literaturbetrieb entwickelt. Das Potenzial ist enorm, findet Jan Fischer.
Blogger Michael Seemann findet: Creative Commons sind kompliziert, elitär und verhindern die Beschäftigung mit dem eigentlichen Problem – dem unzeitgemäßen Urheberrecht.
Wie wollen wir lesen? Was heißt die digitale Revolution für die Literatur? Die Schriftstellerin Juli Zeh trifft die Verleger Michael Krüger und Helge Malchow.
Schulbücher sind schnell veraltet. E-Books können aktueller sein, vor allem wenn sie unter offener Lizenz stehen. Der Schulbuch-O-Mat will freie Bildung fördern.