Jahrelang sollen deutsche Entwicklungshelfer keine Steuern gezahlt haben. Die Entwicklungsgesellschaft GIZ weist die Vorwürfe zurück, soll aber nach einer Lösung suchen.
Bekommt vor der Wahl jeder das Umfrageergebnis, das er haben möchte? Wenn es um höhere Belastungen für Reiche geht, widersprechen sich seriöse Institute gegenseitig.
Die Gewerkschaft ver.di will die Arbeitsabläufe empfindlich stören: Die Angestellten wollen den ganzen Tag streiken, Kunden müssen mit verspäteten Zustellungen rechnen.
Erstmals in 56 Jahren musste die Regierungskoalition in Malaysia bangen, doch es reichte für die einfache Mehrheit. Die Opposition will das nicht anerkennen.
Die SPD will im Fall eines Wahlsieges mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm kommunale Finanzen und Fernstraßen sanieren sowie die Ausbildung fördern.
Wäre am kommenden Sonntag Wahl, würden 26 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage SPD wählen. Die CDU wäre weiterhin stärkste Partei, die FDP bliebe unter fünf Prozent.
Die Arbeitsteilung in einer 50/50-Beziehung ist keine Einbahnstraße. Wenn Frauen 50 Prozent zum Einkommen beitragen, profitieren beide Partner und das Kind. Von S. Lohaus
Im größten Logistikzentrum des Versandhändlers haben 97,6 Prozent der Mitarbeiter in einer Urwahl für Streik votiert. Sie fordern eine höhere Bezahlung nach Tarifvertrag.
Mindestlohn, höherer Spitzensteuersatz, mehr Bafög: Die Grünen setzen im Wahlkampf auf soziale Themen. Auch die umstrittene Vermögensabgabe schafft es ins Programm.
Höherer Spitzensteuersatz, Vermögensabgabe und höhere Steuern auf Kapitalerträge: Die Grünen haben sich für die Bundestagswahl auf höhere Belastungen festgelegt.
Die meisten Studenten in Deutschland arbeiten neben dem Studium. ZEIT ONLINE erklärt, welche Auswirkungen Nebenjobs auf Bafög, Stipendium oder Kindergeld haben.
Das illegale Konto des Exministers Cahuzac bringt Frankreichs sozialistische Regierung in Bedrängnis. Präsident Hollande will nun strenge Regeln für Politiker einführen.
Von vielen Familien wird das Bildungspaket nicht angenommen, der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet es als "komplett gescheitert". Der Bund wird es nun evaluieren.
Der Ökonom Marcelo Neri sagt: Wer die Welt im Jahr 2013 verstehen will, muss nach Brasilien schauen. Ein Interview über die Sehnsüchte der neuen Mittelschicht im Land.