Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.
Minijobber zahlen seit 2013 in die Rentenkassen ein und sie dürfen mehr verdienen. Für Arbeitgeber bedeutet das nur wenig Mehraufwand. Wir zeigen, was zu beachten ist.
Der heutige Equal-Pay-Day weist auf die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern hin. Was sich ändern muss, erklärt die Frauenrechtlerin Henrike von Platen im Gastbeitrag.
Drei Viertel der Minijobber sind Frauen. Sie erhoffen sich damit bessere Vereinbarkeit, kommen aber aus der Erwerbsform kaum mehr raus, zeigt eine neue Studie.
Die SPD sagt Lobbyisten den Kampf an und fordert mehr Bürgerbeteiligung. Bei der Bundestagswahl soll die Partei mindestens 30 Prozent holen, fordert SPD-Chef Gabriel.
Während die Einkommen in den Städten steigen, verharrt Chinas Landbevölkerung in Armut. Der Fotograf Carlos Barria hat ein Dorf besucht und seine Bewohner porträtiert.
Eine Umfrage in der Euro-Zone hat ein heikles Ergebnis erbracht: In einigen Krisenstaaten werden besonders große Vermögen gehortet. Große Ungleichheit wird auch deutlich.
Lieber kaufen als bei Niedrigzinsen sparen: Der Konsum wird auch 2013 die Konjunktur in Deutschland stützen. Der GfK-Index signalisiert bessere Stimmung der Verbraucher.
Der Bundestag debattiert über Armut und Reichtum – und tauscht altbekannte Positionen aus. Schade, denn in dem wichtigen Thema steckt viel mehr, kommentiert L. Caspari.
Die Mitarbeiterin möchte sich etwas mit einem Minijob dazu verdienen. Was Arbeitnehmer mit Vollzeitstellen bei Nebenjobs beachten sollten, erklärt Ulf Weigelt.
Eine Analyse im Auftrag der Regierung zeigt: Das Betreuungsgeld ist wenig sinnvoll. Auch andere Leistungen entfalten nicht die beabsichtigte Wirkung. Von Sybille Klormann
Deutschland gibt etwa 200 Milliarden Euro für Familienpolitik aus. Das Geld versickert in einem Dickicht von Leistungen, über deren Sinn und Unsinn sich streiten lässt.
Es sollte "das beste Wahlprogramm aller Parteien" werden. Doch schon den Auftakt ihrer Programmdebatte hat die Linke gehörig versiebt. Von Matthias Meisner