Gauri Gill fotografierte die Besucherinnen einer Balika Mela, eines Jahrmarkts für Mädchen in Indien. Wie und mit wem, das entschieden die Jugendlichen selbst. [weiter…]
Wirken Sie zu männlich? Zu sprunghaft, wenig seriös? Dann ist die Steppjacke Ihr Kleidungsstück. Denn sie kleidet den braven, angepassten Mann. Von T. Prüfer [weiter…]
Was bleibt übrig von einem Menschen, der in vollkommener Isolation lebt? Julian Pösler hat den als unverfilmbar geltenden Roman "Die Wand" auf die Leinwand gebracht. [weiter…]
Es wimmelt von Opfern – denn die politische Korrektheit beherrscht alle Debatten. Wie konnte das nur passieren? Der Essay "In Anführungszeichen" gibt Aufschluss. [weiter…]
Die Debatte um eine Frauenquote für Führungspositionen hat die Wirtschaft in Unruhe versetzt. Viele Männer fühlen sich schon jetzt diskriminiert und benachteiligt. [weiter…]
Mit "Shades of Grey" wurde harter Sex zur Breitenfantasie. Gut so, sagt Coach Vanessa del Rae. Denn Fesselspiele können eine Bereicherung sein, nicht nur im Bett. [weiter…]
"Karen weint im Bus" erzählt von einer Frau, die in der kolumbianischen Gesellschaft versucht, sich alleine zu behaupten. Trotz Klischees ein sozialrealistischer Film. [weiter…]
Das Haus Hiltl in Zürich war eine Keimzelle der vegetarischen Küche. Das Restaurant ist noch immer in Familienhand – und serviert fleischloses Essen auf Gourmet-Niveau. [weiter…]
Universitäten und Institute in Berlin und Brandenburg erhalten 6,9 Millionen Euro vom Bund für den Aufbau eines Zentrums für jüdische Forschung. Von Amory Burchard [weiter…]
Offenbar fühlen sich derzeit Frauen unwohl in ihrem Frausein und Männer unwohl in ihrem Mannsein. Der Gesprächsbedarf darüber ist erklärungsbedürftig. Von A. Soboczynski [weiter…]
Sunniten gegen Schiiten im Irak, Muslime gegen Christen in Nigeria: Was nach religiös motivierten Konflikten klingt, ist in Wahrheit ein Kampf um Macht. Von C.v.Marschall [weiter…]
27.
12.
2011,
TAGESSPIEGEL, Christoph von Marschall
Eine Frauenquote für Führungsjobs in Unternehmen soll Gleichberechtigung bringen? Nein, damit wird das Gegenteil erreicht, schreibt Leser Christian Mielenz. [weiter…]
24.
10.
2011,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Christian Mielenz