Die Bundesrepublik hat ihre Position als Stromexportland im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Der Stromhandel bleibt ein einträgliches Geschäft – trotz der Energiewende.
Erst der Finanzminister, nun die gesamte Regierung: Der bulgarische Ministerpräsident Borissow hat den Rücktritt seines Kabinetts angekündigt. Seit Tagen gab es Proteste.
Der Umweltminister hat vorgerechnet, was die Energiewende in den kommenden 20 Jahren kosten könnte. Schlechte Nachrichten hat er außerdem in puncto CO2-Emissionen.
In den Fraktionen von CDU und FDP hat sich eine Initiative gebildet, die die umstrittene Förderung von Schiefergas zulassen will. Dagegen regt sich starker Widerstand.
In Zukunft wird Europa immer häufiger ohne die Hilfe der USA auskommen müssen. Diese Erkenntnis wird auch die Münchner Sicherheitskonferenz prägen. Von Ingrid Müller
Dank Schnee und Eis hatten die Wähler in Bulgarien wenig Lust, über den Bau eines Atomkraftwerks abzustimmen. Die Beteiligung war zu gering, das Referendum ungültig.
Die Schattenseite der arabischen Volksaufstände: In Nordafrika breiten sich Dschihadisten, Schmuggler und Kriminelle aus. Was tun gegen die neue Gefahr? Von M. Gehlen
Ihre langjährige Freundschaft sollten Frankreich und Deutschland dazu nutzen, die erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein Gastbeitrag von J. Trittin und grünen Kollegen
Daimler und andere Autohersteller arbeiten an Autos mit Wasserstoff-Antrieb. US-Forscher bezweifeln den Durchbruch der Technik: Die Brennstoffzelle sei schlicht zu teuer.
Peer Steinbrück soll in seiner Zeit als ThyssenKrupp-Aufsichtsrat dem Konzern politische Hilfe angeboten haben. Die FDP kritisiert das, die SPD nennt es legitim.
Energieversorgung für alle? Davon ist Indien weit entfernt. China ist trotz Staatsmonopols auf einem guten Weg, auch weil es sich für neue Ideen öffnet. Von Imke Vidal
Die Energiewende macht das Netz fragil. Ist unsere Stromversorgung trotzdem sicher? Der Präsident der Bundesnetzagentur und der Autor des Romans "Blackout" diskutieren.
Für viele Haushalte lohnt sich ein neuer Stromanbieter. Doch nicht jedes billige Angebot ist günstig. Verbraucherschützer warnen vor Kautionszahlungen. Von Philip Kovce
Kritiker fühlen sich bestätigt: Die Bundesnetzagentur hat die Ausbaupläne der Stromnetzbetreiber zusammengestutzt. Statt 74 sind nur noch 51 Trassen extrem nötig.
Das Kyoto-Protokoll läuft aus – einen Nachfolgevertrag gibt es nicht. Auf dem Klimagipfel in Doha verhandeln die UN eine Übergangslösung bis zum Weltklimavertrag 2020.