Deutschland tut sich schwer mit der Umsetzung der Energiewende. Wie es funktionieren kann, zeigt ein Dorf in Brandenburg: Dort gehört das Stromnetz den Bürgern.
Fraktionschef Trittin plant für den Fall, dass die Grünen die Wahl gewinnen. Seine Partei soll dann das Umweltministerium führen und über Energiepolitik entscheiden.
Deutschland hat im vergangenen Jahr mehr Strom erzeugt, als es verbraucht. Dennoch ist die Versorgungssicherheit wegen des Erfolgs der Erneuerbaren gefährdet.
Die Deutsche Energieagentur schätzt, dass bis zu 52 Milliarden Euro in den Ausbau regionaler Verteilnetze investiert werden müssen. Die Studie ist umstritten.
Wegen seiner Energiewende gilt Deutschland vielen als Vorbild. Doch der Eiertanz der Europäer in Doha könnte das Image der Deutschen beschädigen, kommentiert A. Endres.
Die Energiewende macht das Netz fragil. Ist unsere Stromversorgung trotzdem sicher? Der Präsident der Bundesnetzagentur und der Autor des Romans "Blackout" diskutieren.
Für viele Haushalte lohnt sich ein neuer Stromanbieter. Doch nicht jedes billige Angebot ist günstig. Verbraucherschützer warnen vor Kautionszahlungen. Von Philip Kovce
Die Erderwärmung gibt es nicht - wenn doch, sind wir nicht Schuld. Für die Verbreitung dieser Lüge erhalten PR-Manager viel Geld. Ihr Erfolgsrezept: Lügen und Drohbriefe.
RWE erlebe gerade einen Kulturschock, sagt Peter Terium, Chef des größten deutschen Stromkonzerns. Im Interview erklärt er, wie schwer RWE die Energiewende fällt.
EU-Energiekommissar Oettinger möchte den Strommarkt europäisieren und die nationalen Fördersysteme harmonisieren. Gegen die Pläne regt sich in Deutschland Widerstand.
Bis 2016 – zwei Jahre länger als geplant – soll Griechenland Zeit bekommen, die Schuldenobergrenze einzuhalten. Offenbar sind sich die Geldgeber darüber einig geworden.
Ist der EnBW-Kauf ein Skandal? Eher nicht. Die gern erzählte Story vom dummen Politiker und dem bösen Banker enthält Merkwürdigkeiten. Von M. Brost und M. Schieritz