Der französische Schauspieler fühlt sich nicht nur hingezogen zu Russland, sondern auch zum umstrittenen tschetschenischen Präsidenten. Dem versprach er ein Filmprojekt.
Frankreichs Präsident Hollande bestätigt die Verschleppung einer Familie mit drei Kindern von Kamerun nach Nigeria. Verantwortlich soll eine Islamistengruppe sein.
Einer Frau, die entführt und vergewaltigt wurde, stehen laut Gericht 100.000 Euro Schmerzensgeld zu. Das ist die höchste Summe, die ein Vergewaltigungsopfer je erhielt.
Die mutmaßlichen Peiniger der indischen Studentin, die nach einer Gruppenvergewaltigung starb, haben vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Die Vorwürfe seien erfunden.
Dienstreisen ins Ausland müssen gut geplant werden. Für Einsätze in Krisenregionen braucht es sogar einen Notfallplan. Sabine Hockling erklärt, was Chefs beachten müssen.
Wieder ist eine Inderin Opfer eines brutalen sexuellen Übergriffs geworden. Die Täter gingen offenbar ähnlich vor wie bei dem Vorfall in einem Bus vor vier Wochen.
Fünf der sechs mutmaßlichen Vergewaltiger der indischen Studentin sind wegen Mordes, Entführung und Vergewaltigung angeklagt worden. Ihnen droht die Todesstrafe.
Fast ein Jahr nach der Entführung eines Deutschen ist ein Video des Mannes aufgetaucht. Darin bittet er, sein Leben zu retten und warnt vor einer gewaltsamen Befreiung.
88 tote Journalisten, 47 tote Blogger: Nie zuvor sind so viele Berichterstatter getötet worden wie im ablaufenden Jahr. In Syrien und Somalia ist es am gefährlichsten.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Übergabe von al-Masri an die CIA als schwere Grundrechtsverletzung verurteilt. Mazedonien muss 60.000 Euro zahlen.
Fast 30 Jahre nach Ende der Diktatur in Argentinien hat der größte Prozess zu den Verbrechen der Militärjunta begonnen. 789 Fälle sollen in zwei Jahren verhandelt werden.
Die Waffenruhe zwischen Israel und Hamas kam überraschend. Doch sie könnte auch Teil eines größeren Plans des israelischen Premiers sein, kommentiert Yotam Feldman.